13 Songs, die aus ungewöhnlichen Gründen aus Filmsoundtracks herausgeschnitten wurden


Wenn Sie an Actionfilmstars denken, die eine Weise hinlegen können, denken Sie vielleicht stracks an Hugh Jackman oder Dwayne „The Rockmusik“ Johnson, andererseits Harrison Ford?

Doch in George Lucas‘ bestem Lichtspiel – ich sagte es schon – „American Wandmalerei“ wurde Fords geometrische Figur Bob Falfa gefilmt, wie er einer undankbaren Laurie Henderson (Cindy Williams) den Rogers- und Hammerstein-Klassiker „Some Enchanted Evening“ vorsang. Laurie sieht aus, denn würde sie möglichst woanders sein, denn mit jener Schrotgewehr zu reiten. (Zufälligerweise bewarb sich Williams zu Gunsten von die Rolle jener Prinzessin Leia in „Star Wars“ und hätte am Finale im Fahrersitz des Millennium Falcon mit jener Schrotgewehr zu Han Solo pendeln können.)

Ford hat die Hölle losgelassen am Set, und wenige seiner Ad-libs brachten Lucas in den Wahnsinn. Einer davon war seine tonlose Event des Liedes. Es mochte perfekt zu Gunsten von seinen Gemüt gewesen sein, andererseits offenbar gefiel es Richard Rogers – den Rogers von Rogers und Hammerstein – nicht, jener die Nutzungsrechte an jener Musik verweigerte, weil er Fords Interpretation denn Beleidigung seines verstorbenen Partners Oscar Hammerstein ansah .

Erst nachdem dem rekordverdächtigen Heil von „Star Wars“ gelang es Lucasfilm, den Song zu Gunsten von die Neuveröffentlichung von „American Wandmalerei“ im Jahr 1978 freizugeben. Wie? Wir wissen es nicht genau, andererseits Lucas wälzte sich im Teig und, hey, Geld redet, nachrangig wenn Ford nicht wirklich singen kann.


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