Von Birgit Bürkner
Hohe medizinische Leistungen stillstehen heutzutage oft vor einem Zeit- und Kostendruck, Personalengpässen und damit einhergehend einem organisatorischen Wirrwarr. Tuna Kalium. (39) sah, wohin dasjenige zur Folge haben könnte. Die Operation verlief gut, leider hat ihn jener Chirurg uff dem falschen Standvorrichtung erwischt…
Welcher Mechaniker aus Spreeathen-Schöneberg hatte sich beim Fußballspielen zerrissen – Innenbandriss am linken Standvorrichtung! Er wurde in die Evangelische Elisabeth-Klinik aufgenommen (Zoo) transferieren. Dies Scharnier sollte mit Implantaten stabilisiert werden. Zur Zubereitung wurde dasjenige linke untere Extremität rasiert, markiert und desinfiziert.
Operation am gesunden Standvorrichtung!
Ein Orthopäde und Unfallchirurgie führte den Ineinandergreifen am 25. November durch. Wie Tuna Kalium. aus jener Narkose erwachte, fragte ihn eine Krankenschwester: „Nach sich ziehen Sie Wehtun?“ Er: „Ja, uff dem rechten Standvorrichtung.“ Sie: „Lichtvoll, du wurdest dort sogar operiert…“
Tuna Kalium. schockiert oppositionell jener BZ: „Welcher Ineinandergreifen, jener an meinem linken Standvorrichtung durchgeführt werden sollte, wurde an meinem rechten gesunden Standvorrichtung durchgeführt!“
Welcher Chefarzt war schnell vor Ort und versuchte, die Situation zu vertuschen. Zitat des Patienten: „Dies rechte untere Extremität ist jetzt noch kräftiger geworden! Und morgiger Tag operieren wir dasjenige rechte.“
Dem Chirurgen soll es peinlich gewesen sein. Seine Erläuterung laut Tuna Kalium.: Er sei zwischen den Operationssälen gewechselt und uff jener rechten Seite des Operationstisches angekommen, hätte wohl von sinister kommen sollen …
Fachanwältin Dr. Ruth Schultze-Zeu: „Es handelt sich um vereinigen groben Behandlungsfehler mit grobem Organisationsverschulden!“
So reagiert die Klinik
Welcher Chefarzt uff BZ-Ansuchen: „Wir Selbstanklage sehr, dass Hr. Kalium. diesen unnötigen Ineinandergreifen in unserem Haus erlebt hat. Sollte Hr. Kalium. meinen Kommentar nachher jener Operation unangemessen finden, möchte ich mich in aller Form entschuldigen.“
Laut BZ-Zeitungsbericht vom Mittwoch gab es politische Bewegung in dem Kasus. „Wir Selbstanklage zutiefst, dass es in unserem Haus zu einer Verwechslung von Eingriffen gekommen ist“, sagte eine Sprecherin jener Johannesstift-Diakonie, zu jener die Klinik gehört, am Mitte der Woche jener dpa. Man analysiert derzeit „intensiv“, wie es hinzugefügt werden konnte. Welcher Patient erhalte eine finanzielle Rückvergütung, sagte Chefarzt Friedrich Jahn laut Mitteilung. „Während wir uns allgemeingültig klar sind, dass weder Geld noch gute Worte ungeschehen zeugen können, welches passiert ist.“
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