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Audi braucht Hilfe bei der Technik

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Von: Patrick Freiwah

Audi braucht eine neue Elektroplattform. Allerdings wird es noch einige Jahre dauern, bis die Architektur serienreif ist
Auto-Union braucht eine neue Elektroplattform. Sehr wohl wird es noch wenige Jahre dauern, solange bis die Baustil serienreif ist. © NurPhoto/Imago

Auto-Union ist seitdem langem zu Händen „Vorsprung durch Technologie“ traut. Doch dem eigenen Markenanspruch wird dasjenige Unternehmen immer weniger gerecht. Jetzt zu tun sein sich die Bayern sogar technische Hilfe holen – und zwar in Volksrepublik China.

Ingolstadt/München – Audi befindet sich mit welcher Vervollständigung welcher geplanten „Trinity“-Projekte verzögert. Statt 2026 könnte die Elektroauto-Baustil welcher nächsten Generation offenbar erst 2029 oder gar 2030 serienreif sein. Ebendiese Verzögerung ist vermutlich ein wesentlicher Grund, warum Markus Duesmann als Audi-Chef entlassen wurde.

Um aufwärts dem wichtigen chinesischen Markt da sein zu können, muss die VW-Tochter Wir nötig haben höchste Eisenbahn eine Plattform zu Händen die Erschaffung neuer E-Autos. Weil welcher erwähnte SSP-Unterbau noch aufwärts sich warten lässt, scheint Auto-Union zu einem Schrittgeschwindigkeit gezwungen zu sein, welcher vor einigen Jahren förmlich unvorstellbar schien: die Hilfe eines externen Unternehmens zur Beschaffung einer Fahrzeugarchitektur. Ziel welcher Plattformmaßnahme in Volksrepublik China ist es, die Entwicklungszeiten zu verkürzen.

Auto-Union will offenbar Plattformgeber zu Händen Elektroautos in Volksrepublik China nutzen

Denn die Automobilwoche Wie berichtet, prüft dasjenige Ingolstädter Unternehmen die Möglichkeit, die Elektroplattform eines chinesischen Zulieferers zu nutzen. Dies Klinge beruft sich aufwärts Auto-Union-Unternehmenskreise, worauf schon Gespräche geführt würden. Die Marke mit den Vier Strampeln („Vorsprung durch Technologie“) hat die Suche noch nicht offiziell bestätigt. Intern soll Volkswagen AG-Chef Oliver Schaumkrone dem Projekt schon „grünes Licht“ gegeben nach sich ziehen.

Dies Elektroauto-Tunnelmund Electrive.net spekuliert mittlerweile oben mögliche Partnerschaften mit chinesischen Anbietern. Geely, dasjenige vermutlich eine neue elektronische Plattform (SEA) wie Open-Source-Problembeseitigung offerieren will, könnte eine Vorkaufsrecht sein. Dieser Auftragsfertiger Foxconn (MIH-Plattform) und die Chinas Marktführer BYD (oben die Tochtergesellschaft FinDreams) werden wie mögliche Plattformspender genannt.

Sehr wohl ist es nicht so, dass Auto-Union mit Elektroautos in China wäre bisher nicht vertreten gewesen: En vogue hat die Premiummarke die Modelle Q4 e-tron und Q5 e-tron im Angebot, die Crossover basieren noch aufwärts welcher MEB-Konzernplattform. Dann sind offenbar zu Händen Finale 2024 (oder später) Elektromodelle geplant, die aufwärts dem neuen Unterbau „Premium Platform Electric“ (PPE) gefertigt werden. Dies werde in einem Zwischenschritt die Umstellung aufwärts eine Systemspannung von 800 Volt geben, erklärt dasjenige Tunnelmund.

Auto-Union hinkt in Volksrepublik China zusammen mit Elektroautos nachträglich – neues Werk entsteht mit FAW

baut zu Händen ebendiese Zwecke Audi derzeit in welcher nordchinesischen Metropole Changchun Neue Produktionsstätte für Elektroautos, zusammen mit Joint-Venture-Partner FAW. Jährlich sollen dort rund 150.000 Elektrofahrzeuge vom Musikkapelle rollen, darunter die Modelle Auto-Union A6 e-tron und Auto-Union Q6 e-tron. Seit dieser Zeit 1988 produziert FAW in Volksrepublik China Fahrzeuge zu Händen Auto-Union. Berichten zufolge soll dasjenige neue Werk gleichfalls welcher Hauptsitz von FAW-Auto-Union sein.

Volksrepublik China ist welcher weltweit größte Automarkt elektrische Autos zeugen dort mittlerweile weitestgehend 25 von Hundert des Umsatzes aus. Die Verkaufszahlen von Auto-Union im Reich welcher Mittelpunkt liegen unter den Erwartungen: 3237 Stromer wurden dort im ersten Quartal verkauft. Zum Vergleich: Lokalmatador BYD („Build Your Dreams“) konnte zwischen Januar und März 264.647 Elektroautos verkaufen. (PF)


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