Stresstest
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Fürsorge sieht EU-Banken pro schwere Zwangslage gerüstet
Frankfurt an der Oder/Paris Sind die Banken in welcher Europäischen Union stabil genug pro künftige Krisen? Welcher jüngste Stresstest sollte Erwidern gen sie Frage spendieren. Nun gibt es Ergebnisse.
Europas Banken sind laut dem jüngsten Stresstest weiterhin gut gen eine potenzielle schwere Wirtschaftskrise vorbereitet. Obwohl die Finanzkonzerne im unterstellten Szenario innert drei Jahren 271 Milliarden Euro an Kapitalpuffer verscherzen würden, könnten sie die Wirtschaft selbst in einer solchen ernsthaften Konjunkturkrise noch unterstützen. Dies teilte die Europäische Bankenaufsicht (EBA) am Freitagabend qua ein Ergebnis des 2023er-Stresstests mit. In diesem Zusammenhang hatte sie pro die Institute ein so hartes Krisenszenario simuliert wie noch nie.
Die EBA hatte in dem Stresstest eine Verstärkung welcher geopolitischen Spannungen vorgegeben, begleitet von einem Wiederaufleben welcher Corona-Weltweite Seuche. Ein Einbruch welcher Wirtschaft, wachsende Erwerbslosigkeit, eine hohe Inflation und ein Einknicken welcher Aktienmärkte wären die Nachgehen.
Die harte Kernkapitalquote würde im Krisenfall demnach von 15 v. H. Finale 2022 gen 10,4 v. H. Finale 2025 sinken, hieß es weiter. In diesem Zusammenhang sei welcher im aktuellen Test unterstellte Konjunktureinbruch welcher bislang stärkste gewesen, hieß es. Die Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt) welcher EU-Staaten sackt in dem Szenario in den Jahren 2023 solange bis 2025 um insgesamt sechs v. H. ab. Die Erwerbslosenquote steigt um etwa sechs Prozentpunkte, und die Inflationsrate liegt solange bis zu drei Prozentpunkte höher, qua es sonst welcher Kasus gewesen wäre.
