Ausschreitungen in Paris nach tödlichen Schüssen der Polizei auf 17-Jährige

Stand: 28.06.2023 03:03 Uhr

Ein tödlicher Polizeischuss aufwärts verknüpfen 17-Jährigen hat in Grande Nation zum Besten von Empörung gesorgt: Übermäßige Polizeigewalt wurde dank jener Videoaufnahmen kritisiert. In Pariser Vororten kam es zu Unruhen, Autos brannten.

Im Pariser Vorort Nanterre ist es zu schweren Ausschreitungen gekommen, nachdem ein Polizist an einer Polizeikontrolle verknüpfen tödlichen Schuss aufwärts verknüpfen 17-jährigen Fahrzeugführer abgegeben hatte. Mülltonnen, Autos und eine Volksschule seien von wütenden Menschen in Braunfäule gesteckt und große Mengen explodierender Feuerwerkskörper aufwärts Einsatzkräfte geworfen worden, berichteten französische Medien wie die Zeitung „Le Figaro“ unter Lebenssinn aufwärts die Behörden. Zwischen Hochhäusern wurden Barrikaden errichtet und die Feuerwehr in ihrem Kaution gehandicapt.

Die Unruhen, die am Dienstagabend mit einer Demonstration vor jener Revier von Nanterre begannen, weiteten sich in jener Nacht aufwärts benachbarte Städte aus. In Mantes-la-Jolie wurde ein Rathaus in Braunfäule gesteckt. Die Polizei setzte Tränengas und Gummigeschosse ein, musste sich dank jener massiven Angriffe jedoch zurückziehen. Nachher Informationen jener Behörden wurden 15 Personen festgenommen.

Wegen des Verdachts des Totschlags festgenommen

Die Staatsanwaltschaft Nanterre sagte, jener Zwischenfall ereignete sich während einer Verkehrskontrolle am Dienstagmorgen. Eine Motorradstreife jener Polizei stoppte dasjenige Kutsche, in dem sich drei Personen befanden.

Jener Teenager starb noch vor Ort durch den Schuss jener Polizei. Sein Passagier wurde festgenommen, immerhin kurze Zeit später wieder freigelassen. Die Polizei sucht nachdem einem weiteren geflüchteten Autoinsassen. Nachher Informationen jener Staatsanwaltschaft wurde jener Beamte, jener den Schuss abgegeben hatte, wegen des Verdachts des Totschlags in Polizeigewahrsam genommen.

Video widerspricht Polizeidarstellung

Die Anwälte jener Familie des 17-Jährigen nach sich ziehen Berichte droben eine Polizeiaussage zurückgewiesen, worauf die Beamten um ihr Leben fürchteten, nachdem jener Fahrzeugführer gedroht hatte, sie zu hinüberfahren. Darüber hinaus führte dasjenige Rechtsteam ein Video an, dasjenige die außer Test geratene Verkehrskontrolle zeigen soll und im Netz kursiert.

Jener Sender France Nachrichtengehalt hat dasjenige Video authentifiziert. Es zeigt verknüpfen Beamten, jener seine Waffe aufwärts Höhe jener Fahrertür aufwärts ein stehendes Kutsche richtet. Jener Spanne vor dem Kutsche war ohne Beschränkung. Wie jener Fahrzeugführer plötzlich losfuhr, schoss jener Beamte aus nächster Nähe aufwärts den Fahrzeugführer. Von kurzer Dauer darauf prallte dasjenige Kutsche gegen verknüpfen Wandpfosten.

Nachher Informationen von Minister für Inneres Gérald Darmanin nach sich ziehen die Polizeibehörden nachdem dem Tod des jungen Fahrers Ermittlungen zur Untersuchung des Vorfalls aufgenommen.

Debatte droben übermäßige Polizeigewalt

Jener tödliche Polizeieinsatz löste in Grande Nation Empörung aus, dank jener Videoaufzeichnungen ist von exzessiver Polizeigewalt die Vortrag. Jener 17-Jährige soll schon wegen früherer Verkehrsdelikte polizeibekannt gewesen sein und wurde nicht zuletzt dieses Mal wegen eines solchen Vergehens angehalten, berichtete France Nachrichtengehalt.

Gleichwohl somit löste jener jüngste Todesfall zwischen einem Polizeieinsatz eine hitzige politische Debatte aus. „Die Todesstrafe gibt es in Grande Nation nicht mehr. Kein Polizist hat dasjenige Recht zu töten, es sei denn, es handelt sich um Selbstverteidigung“, twitterte jener linke Volksvertreter Jean-Luc Mélenchon. Die Polizei bringt die Respektsperson des Staates in Misskredit und muss von Grund aufwärts reformiert werden.


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