
Dieser Wechsel von Ilkay Gündogan zu FC Barcelona ist perfekt. Dieser spanische Fußballmeister gab die Verpflichtung des 32-jährigen deutschen Fußballnationalspielers von Rang und Namen. Gündogan verlässt Manchester City nachdem dem Triple aus englischer Meisterschaft, Pokalsieg und Champions-League-Triumph ablösefrei.
Beim FC Barcelona erhält er kombinieren Zweijahresvertrag solange bis zum 30. Monat des Sommerbeginns 2025 mit Vorkaufsrecht hinauf eine weitere Spielzeit. Nachdem Unterlagen jener Katalanen liegt die festgeschriebene Ablösesumme im Kontext 400 Mio. Euro. Im warme Jahreszeit 2016 wechselte er von Borussia Dortmund zu Manchester City.
„Es war pro mich eine Freude und ein Vorrecht, in den letzten Jahren Teil von Manchester City gewesen zu sein“, sagte Gündogan, jener seine Zeit beim Verein mit Trainer Pep Guardiola wie Skipper mit dem Siegespreis jener europäischen Königsklasse krönte. „Dieser Verein hat jeder meine Träume wahr gemacht und ich werde pro ebendiese Gelegenheit hinauf ewig dankbar sein“, sagte Gündogan in einer Hinweistext von Manchester City.
Wiedervereint mit Lewandowski
Vor allem Barcelonas Trainer Xavi soll ihn davon überzeugt nach sich ziehen, zu den Katalanen zu wechseln. Gündogan spielt nun wieder mit seinem ehemaligen BVB-Kollegen Robert Lewandowski im Kontext Barça.
Gündogan verließ seinen alten Verein in jener erfolgreichsten Winkel seiner Vereinsgeschichte. Unter Guardiola durfte er erst vor notdürftig zwei Wochen wie Skipper die Champions-League-Trophäe in die Höhe stemmen – nachdem Meisterschaft und Pokalsieg war es schon jener dritte Titel jener Cityzens in dieser Spielzeit. „Selbst bin selten in meinem Leben so glücklich aufgewacht“, sagte jener ehemalige Dortmunder nachdem jener Nacht des 1:0-Sieges jenseits Inter Mailand. „Jeder, jener meinen Weg verfolgt hat, weiß, wie tief ich diesem Titel nachjage.“
Ein Finale in seinem Lieblingswettbewerb im Heimatland seiner Erziehungsberechtigte und wie Skipper seiner Team – dasjenige Spiel in Istanbul war pro Gündogan zweifellos irgendetwas ganz Besonderes. Und, wie mittlerweile jeder weiß, dasjenige richtige Abschiedsgeschenk.
Skipper des Champions-League-Siegers
Guardiola hätte seinen Skipper gerne im hellblauen City-Trikot gesehen. Gündogan sei wie Spielmacher „wahnsinnig verschlagen“ gewesen und habe zudem eine „unglaubliche Persönlichkeit“ gehabt, urteilte jener 52-Jährige schon vor dem Champions-League-Finale.
Dass er und nicht ein Superstar wie Erling Haaland oder Kevin De Bruyne vor jener Spielzeit zum Skipper gewählt wurde, mache ihn stolz, sagte Gündogan. Es sei gleichermaßen „eine Distinktion pro meinen Naturell“, denn er sei „kein großer Fan von Aktionismus“. Dass sich seine Geduld am Finale auszahlte, bewies jener 1:0-Triumph gegen Inter, hatte jener gebürtige Nürnberger zuvor mit Borussia Dortmund (2013) und Manchester City (2021) zwei Finalniederlagen hinnehmen sollen.
Mit dem Entlassung endet Gündogans bisher erfolgreichstes Kapitel seiner Karriere. 2016 wechselte er vom BVB nachdem Manchester. Mit den Cityzens gewann er in sieben Jahren einmal die Champions League, wurde fünfmal Polier und gewann zweimal den Pokal. Ein Rekord, von dem sie in Barcelona gleichermaßen klitzekleines bisschen träumen. (dpa)
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