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Beim selbstbetitelten Debüt der Queen wollten sie zum Star werden


Vor „Bohemian Rhapsody“, „Somebody to Love“, „Don’t Stop Me Now“ oder vielen anderen Hits, die dies Nachlassempfänger von definieren KöniginEs entstand ein selbstbetiteltes Debütalbum, dies den Grundstein legte. Bemerkenswert, Queen wurde im Wesentlichen selbst beworben und finanziert – es war dies Produkt einer Handvoll großartiger Instrumentalisten und Songwriter und eines Frontmanns wie kein anderer. Im Jahr 1973 war Queen hinaus einmal da.

Hinwieder 1970 hatten die Mitglieder von Queen – Freddie Mercury, Brian May und Roger Taylor – kleine Auftritte gespielt und sich im College-Einsatzgebiet bewegt. Ihr erstes Demotape war dies Ergebnis eines Glücksfalls; Ein kürzlich eröffnetes Aufnahmestudio brauchte eine Lektüre, um die Schalllehre des Raums zu testen, und selbige jungen Männer waren griffbereit und willens. (Hier kam welcher Bassist John Deacon ins Spiel.) Die Reaktion welcher Industrie hinaus selbige erste Demonstration war praktisch nicht vorhanden.

Widerwille mangelnder Begeisterung blieb die Lektüre hinaus Reiseroute und nutzte Ausfallzeiten und Abende in einem beliebten Londoner SoHo-Studio, um 1972 ein Album herauszubringen. Nachdem die Lektüre monatelang nachdem einer Plattenfirma zu Gunsten von die Veröffentlichung des Albums gesucht hatte, beschloss sie, es selbst zu veröffentlichen , nur unterstützt durch zusammensetzen Lizenzvertrag mit EMI Records.

Widerwille des holprigen Starts Queen klingt nicht nachdem einem Produkt bescheidener Herkunft. Es ist heute, genau 50 Jahre nachdem dem Veröffentlichungstag im Juli 1973, genauso spannend anzuhören, wie es einst gewesen sein muss; Die herzzerreißende Herbeiführen von „Keep Yourself Alive“, in welcher Mercury zusätzlich Gefühle welcher Sinnlosigkeit jammert, ist rhythmisch und packend. Es gab keine bessere Wahl zu Gunsten von eine Lead-Single. Die Lektüre geht dann sofort in „Doing Alright“ und „Great King Rat“ zusätzlich, die zweierlei die Erscheinungsform von überraschenden, plötzlichen Tempowechseln haben, die zusammensetzen Teil des Sounds welcher Lektüre erzwingen würden.

Im Laufe welcher 10 Tracks erkundet die Lektüre Fabeln und Folklore aus welcher chaotischen Ziel des Lebens in den 1970er Jahren (insbesondere im Einsatzgebiet welcher Rockmusik). Es war eine Zeit welcher Extreme; Musik zu Gunsten von Stadien wurde rein und größer, während folkigere Künstler sich zugunsten von Selbstbeobachtung und Poesie zurückzogen. Die mythischen Bilder zaubern viele Titel herauf Queen – die von Ratten und Feen, Hoffnungen und Träumen, Tod und Novität – sind irgendwas zeitlos, welches vielleicht zum zeitlosen Prunk welcher Platte beiträgt.

Die zweite Single des Albums, „Liar“, ist die energiegeladene, wütende Saga, die den Samenkern bildet Queen. Mit einer Länge von sozusagen sieben Minuten ist es ein kathartisches Song, immerhin voller Wut, die größtenteils nachdem medial gerichtet ist. Wie es qua zweite Single des Albums im Radioapparat veröffentlicht wurde, wurde es hinaus irgendwas mehr qua drei Minuten zensiert, um die Rasterung in welcher Zentrum des Titels zu vermeiden. Es überrascht nicht, dass die Zeit bewiesen hat, dass welcher Song vollumfänglich von seiner besten Seite ist.




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