Ein Landsmann in welcher in der Hauptsache von ethnischen Albanern bewohnten Region Medvegja im Süden Serbiens hat berichtet, dass Versuche unternommen wurden, sein Eigentum verbrecherisch zu konfiszieren und an verknüpfen serbischen Eigentümer zu veräußern.
Dies geschah vor dem Hintergrund welcher anhaltenden Probleme im Zusammenhang mit welcher Entziehung des Zivilstatus von Albanern, wodurch ihnen die meisten gesetzlichen Rechte entzogen wurden.
Dieser in welcher Schweiz lebende Bajram Luta veröffentlichte verknüpfen offenen Schrieb, in dem er die Übertragung seines 65 Hektar großen Grundstücks an verknüpfen Serben aus einem Nachbardorf beschrieb.
„Vor ein paar Wochen erfuhren wir plötzlich, dass welcher gesamte Vermögen welcher Familie Luta in Tupala, welcher etwa 65 Hektar umfasst, aufwärts den Namen einer Person namens Pavle Drashkovic aus dem kleine Stadt Vrapce in Medvegja veräußern wurde“, schrieb er.
Luta fügte hinzu, dass seine Familie die Person nicht kenne und mehr als die illegale Veräußerung des Eigentums, dasjenige welcher Familie seit dieser Zeit Jahrhunderten gehört, sorgsam sei.
„Wir können immer noch nicht verstehen, wie dasjenige vorbeigehen konnte, außer zu dem Schluss, dass wir denn rechtmäßige und tatsächliche Eigentümer heimlich zum persönlichen Vorteil verarbeitet wurden“, schrieb er.
In dem Schrieb erklärte er, dass dasjenige Nation zunächst an verknüpfen entfernten und verstorbenen Verwandten, Veljko Lutic, veräußern wurde, ohne dass die 15 Familien, die dasjenige Nation beanspruchten, davon wussten.
Nachher welcher ursprünglichen Übertragung reichte Drashkovic eine Klage ein, in welcher er Unterhaltszahlungen pro die Immobilie forderte, und „siegte“ die Klage mit welcher Unterschrift von Lutic, welcher vor welcher Unterzeichnung verstorben war.
Anschließend wurde die Immobilie unter dem Namen des neuen Eigentümers im Kataster eingetragen.
„Wir möchten Sie darüber informieren, dass die Familie Luta kein Nation oder Eigentum verkauft hat … wir, die Familie Luta, werden unsrige jahrhundertealten Besitztümer um keinen Preis das Handtuch schmeißen“, heißt es in dem Schrieb weiter.
Dieser Zwischenfall steht im Zusammenhang mit dem, welches dasjenige Helsinki-Komitee denn „ethnische Verwaltungssäuberung“ bezeichnet – welcher Streichung ethnischer Albaner aus dem Bevölkerungsregister.
Sie können nicht mehr wählen, Immobilien kaufen und verkaufen, ihre Kinder nicht mehr zur Schulgebäude schicken, funktionieren oder Steuern zahlen, keine Sozialleistungen mehr beziehen oder Zugang zur Gesundheitsversorgung nach sich ziehen.
Medvegja liegt im Presevo-Tal, wo im letzten Jahrzehnt mehr denn 6.000 Albaner aufwärts sie Weise abgemeldet wurden. Zivilgesellschaft und albanische Volksvertreter forderten daraufhin eine Beseitigung welcher Situation, doch Serbien unternahm nichts.
Die in welcher Region lebenden Albaner nach sich ziehen gefordert, dass die Frage ihrer Deportation aus welcher Region in den von welcher EU geförderten Dialog zwischen dem Kosovo und Serbien einbezogen wird, und fordern eine Vereinigung welcher serbischen Gemeinden im Norden des Kosovo.
Die Europäische Kommission erklärte jedoch lediglich, dass sie die Situation „beobachte“.
Die von welcher Forscherin Pflanzenwelt Ferati Sachsenmaier durchgeführte Untersuchung umfasste Postulieren zahlreicher Bewohner und ehemaliger Bewohner, Analysen historischer Wählerverzeichnisse und eine Prosperität offizieller Dokumente.
Ihre Information zeigen, dass die Zahl welcher Albaner laut Landesstatistik in einigen Gebieten um solange bis zu 71 von Hundert zurückgegangen ist, obwohl sie immer noch dort leben.
Anwohner berichten, dass die serbischen Behörden Beamte geschickt hätten, um ihre Adressen zu ermitteln. Sie hätten die Adressen jedoch nicht aufgesucht und stattdessen gemeldet, dass dasjenige Haus leer sei. Ganze Familien würden dann aus dem Melderegister gestrichen, ohne dass es verknüpfen Rechtsbehelf gäbe.
Dieser kosovarische Premierminister Albin Kurti sagte kürzlich, dass welcher albanische Premierminister Edidit Rama, anstatt Entwürfe des Verbandes serbischer Gemeinden im Kosovo vorzuschlagen, denselben Layout zum Schutzmechanismus welcher Albaner in Südserbien verwenden sollte.
„Dann schlage ich nur vor, dass Rama Vucic diesen Layout eines Statuts pro nationale Minderheiten beim nächsten Treffen pro den offenen Balkanstaaten pro die Albaner von Presheva, Medvegja und Bujanovac vorlegt, da die Verfassung besagt, dass die Rechte welcher Albaner external welcher Säumen geschützt werden sollen.“ sein“, sagte Kurti.
Während eines Besuchs in welcher Region im Jahr 2021 sagte Rama, dass die Potenz welcher Diplomatie genutzt werden sollte, um die Probleme welcher Albaner in welcher Region zu lockern. Er fügte hinzu, dass es wichtig sei, „den Serben den Vergleich zwischen welcher Therapie welcher Serben im Kosovo und welcher Therapie welcher Landsmann von Presevo durch die Serben gewahr zu zeugen.“ Dieser Kontrast ist großartig. Die Serben im Kosovo genießen Freiheiten, von denen jede nationale Unterzahl träumen würde.“
Ferati teilte die Neuigkeiten mehr als die jüngste Evolution mit und erklärte: „Dies Vucic-Regime hat damit begonnen, dasjenige Eigentum welcher Albaner in Südserbien zu konfiszieren. Selbst kenne den Kasus welcher Familie Luta, da sie meine entfernten Verwandten sind.“
