So läuft eine Trainersuche in welcher Korbball-Bundesliga
Olivier Foucart wurde in Göttingen vom Cobalt- zum Cheftrainer befördert. Bewerber gab es gut 50 pro den Posten
Quelle: pa/Eibner-Pressefoto/Uwe Koch
Die BG Göttingen musste sich verschmelzen neuen Trainer suchen. Noch im Vorhinein lukulent war, dass welcher Klub verschmelzen neuen Trainer braucht, meldeten sich Interessenten mit Initiativbewerbungen. BG-Manager Frank Meinertshagen erzählt, welch kuriose Auswüchse die Trainersuche nach sich ziehen kann.
„Vielen Dankbarkeit pro dies tolle Gespräch, wir melden uns dann für Ihnen. Rufen Sie bitte sehr nicht an…“
Die BG Göttingen verliert nachdem einer starken Spielzeit, die erst im Playoff-Viertelfinale welcher Easycredit Basketball-Bundesliga gegen die Bayern endet, Cheftrainer Roel Moors. Jener Belgier macht von einer Ausstiegsklausel Gebrauch – nachdem BILD-Informationen soll er in welcher kommenden Spielzeit in Bonn an welcher Seitenlinie stillstehen. Welches nachdem seiner Demission in Göttingen passierte, erinnert stark an ein Casting von „Deutschland sucht den Superstar“.
Schon im Vorhinein dies Moors-Punktum offiziell publiziert wird, steht dies Telefon von Göttingen-Manager Frank Meinertshagen nicht mehr still. Am anderen Finale welcher Pipeline: Agenten und Trainer, die sich um die Moors-Nachfolge bewerben.
„Wir nach sich ziehen ja keine Stellenausschreibung verschickt. Die ersten Bewerbungen kamen schon rein, wie dies erste Gerücht entstand, dass Roel Moors möglich sein könnte. So richtig los ging es, wie wir dies offiziell verkündet nach sich ziehen. Die meisten Bewerbungen kamen per Mail und WhatsApp. Manche zweitrangig geradlinig telefonisch. Die meisten kamen von Agenturen und Agenten. Dass sich Trainer geradlinig beworben nach sich ziehen, war die Ausnahmefall“, sagt Meinertshagen zu WELT.
„Die Agenten nach sich ziehen Lebensläufe geschickt“
Beim Klub trudeln hinaus verschiedenen Wegen weit gut 50 Bewerbungen ein. Darunter viele bekannte Trainer, handkehrum zweitrangig Coaches, für denen Meinertshagen „vorerst googeln musste, wer dies jetzt ist. Es sind zwar keine klassischen Bewerbungsmappen, die hinaus dem Handy des Göttingen-Managers landen, handkehrum vieles erinnert doch an eine Bewerbungsschreiben um verschmelzen ganz normalen Job.
Göttingens Geschäftsführer Frank Meinertshagen
Quelle: pa/Fotostand/Kuhl
„Die Agenten nach sich ziehen Namen geschickt und verschmelzen Lebenslauf mit den Qualifikationen des Trainers angehangen. Dazu ein kurzes Resümee, warum ihr Patient zu uns passen würde. Ein klassisches Bewerbungsschreiben gab es handkehrum nicht“, sagt Meinertshagen. Er siebt aus und filtert 50 potenzielle neue Cheftrainer hervor, die sich die Verantwortlichen genauer besichtigen.
„Daraus nach sich ziehen wir eine Handvoll Kandidaten ausgewählt, mit denen wir persönliche Gespräche hinaus sehr hohem Niveau geführt nach sich ziehen“, erzählt er. Und die anderen? „Irgendwann bin ich nicht mehr hinterhergekommen und zweitrangig nicht mehr ans Telefon gegangen, wenn ein Vertretung zum zehnten Mal angerufen hat. Im Nachhinein nach sich ziehen wir dies angeschlagen und denen, mit denen wir gesprochen nach sich ziehen, Personal… abgesagt. Den anderen habe ich dann geschrieben“, sagt Meinertshagen.
„Olivier Foucart war simpel welcher Beste“
Unter dem Strich waren jeglicher Initiativbewerbung, Anrufe und ungefragt zugeschickte Lebensläufe vergebens. Göttingen entschied sich pro eine interne Problembeseitigung. Und beförderte Olivier Foucart vom Cobalt- zum Cheftrainer. Jener 38-jährige Belgier erhielt verschmelzen Dreijahres-Vertrag mit Ausstiegsoptionen.
„Jeglicher Gespräche, die wir geführt nach sich ziehen, waren wirklich super. Es gab pro die Gesamtheit Coaches Argumente“, sagt Meinertshagen. Es sei keine leichte Spiel gewesen: „Olivier war simpel welcher Beste. Sein ganzes Linie hatte Hand und Mauke und passte am günstigsten zu uns – deswegen nach sich ziehen wir uns pro ihn kategorisch.“
Source link
