Wüst sei erst 47 Jahre Altbier, habe in den 20 Jahren seines Politikerlebens Gewiss „sehr unterschiedliche Phasen“ erlebt, sagte Küpper. Wie JU-Vorsitzender und Konservative-Generalsekretär in NRW sei er „konservativ“ gewesen, „mit markigen Sprüchen“, woraufhin „jener wirtschaftsliberale Wüstling“ aufgetreten sei. Wie Premier wollte er „dem Staat den sozialen Vater spendieren“. Er könne „aus drei Wurzeln jener Konservative servieren – zwischenmenschlich, vorurteilslos, konservativ“.
Mit Blick hinaus Wüsts Veränderungsfähigkeit sprach Küpper von einem „lernenden System“. „Wüst zitiert gerne Konrad Adenauer: ‚Welches kümmert mich mein Klatsch von gestriger Tag.‘ Er will sagen: „Wenn ich noch jener Mensch wäre, jener ich vor zehn oder 20 Jahren war, hätte ich nichts gelernt“, sagte Küpper. „Wüst ist vielseitiger qua Merz.“ Während Wüst regiert, ist sein innerparteilicher Rivale, Konservative-Chef Friedrich Merz, „Parlamentarier“.
Darüber hinaus beherrschte Wüst „den spielerischen Umgang mit den Medien“ – damit Fremde Merz.
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