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Das Clüverhaus ist am dritten „Sabbel-Nachmittag“ prall gefüllt.

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Von: Anne Leipold

Die Senioren können sich bei Kaffee und Kuchen informell kennenlernen.
Die Senioren können sich im Kontext Käffchen und Torte sportlich kennenlernen. © Anne Leipold

Am dritten „Sabbel-Nachmittag“ im Clüverhaus war dies Kaffeehaus solange bis gen den letzten Sportstätte voll. Dies Angebot von Vera Holstein zu Händen Menschen via 65, die neue Kontakte knoten, Menschen zu Händen gemeinsame Aktivitäten suchen oder wie am Schnürchen nur sabbern wollen, ist ein voller Gelingen.

Christa und Gudrun Kontakt haben sich seit dieser Zeit jener Schulzeit. Sie sind zweierlei via 80 Jahre antik und gen jener Suche nachdem neuen Kontakten. Insoweit kamen sie ins Clüverhaus. Hierher hat Vera Holstein diejenigen eingeladen, die 65 Jahre und älter sind, alleinig leben und jemanden zum Spazierengehen, Radfahren, Kino- oder Theaterbesuch oder wie am Schnürchen zum Plappern suchen. Ein Angebot, dies sich großer Beliebtheit erfreut, denn dies Kaffeehaus ist prall voll. Stühle zu tun sein separat mitgebracht werden, damit jeder verdongeln Sportstätte an den Tischen findet. Beim dritten Treffen zählte jener Veranstalter konzis 80 Personen. Jener Termin ist immer derselbe: am ersten sechster Tag der Woche im Monat ab 15 Uhr

Man hört, wie viel die Personen gegenseitig zu erzählen nach sich ziehen, es hört nie gen.

„Man sieht, wie viele Menschen selber sind“, bemerkt Christa. Es werden Teller mit großen Kuchenstücken sowie eine Kanne Käffchen oder Tee mitgebracht. Zu fünft sitzen sie am Tisch und lernen sich langsam Kontakt haben. „Man hört, wie viel die Personen gegenseitig zu erzählen nach sich ziehen, dies ist noch nicht die Gesamtheit“, stellt Christa Festtag. Jener Raum ist erfüllt von Stimmengewirr. Sie wollte nur sehen, wie die Zeug hier sind. Manche Freunde seien laborieren, manche an Familie und Enkelkinder gebunden, manche leben nicht mehr, sagt sie. Insoweit sucht sie nachdem neuen Kontakten zu Händen Joint Ventures. „Selbst möchte jemanden mit jener richtigen Chemie finden, hier kann ich jemanden Personal… kennenlernen und verdongeln persönlichen Eindruck Vorteil verschaffen.“ Mit zunehmendem Typ wird es schwieriger, neue Personen kennenzulernen. „Wir werden immer mehr ausgegliedert und es sind nicht mehr viele übrig“, sagt sie.

„Selbst bin glücklich, wenn mich Leckermäulchen sieht, dann nimmt er dich keiner mehr wahr“, stimmt Gudrun zu. Zum Besten von die Psyche und die Gesundheit sei es wichtig, jemanden zu treffen und mit ihm zu sprechen, sagen zweierlei. „Es kommt darauf an, wie man gen andere zugeht“, vermutet Heideland, die ihren Hund in diesem Zusammenhang hat und genauso jemanden sucht, mit dem sie irgendwas unternehmen kann. Zum Besten von dies Seniorencafé ihrer Stadt fühlt sie sich noch zu jung und ist insofern zu Achim gekommen. Neben ihr sitzt Gerlinde, die schnell mit ihrer Nachbarin ins Gespräch kommt. „Selbst denke, wir nach sich ziehen uns wie am Schnürchen irgendwas zu sagen.“

Ältere Menschen werden nicht nur nicht gesehen, sie werden genauso verpennen. Sie wahrnehmen sich in vielen Situationen benachteiligt und von dort nicht wahrgenommen.

Mit so viel Zuspruch hatte Vera Holstein nicht gerechnet. „Im Zuge dessen wird klar, dass es immer noch genug Menschen gibt, die selber sind und nicht nur am Wochenende.“ Sie hat gewahr keinen großen Tisch zu Händen leer kultiviert. In kleinen Gruppen können sie sich besser kennenlernen, Interessen eintauschen und Zeug, die ihnen am Schmiegen liegen, leichter zum Wortmarke erwirtschaften. „Ältere Menschen werden nicht nur nicht gesehen, sie werden genauso verpennen. Sie wahrnehmen sich in vielen Situationen benachteiligt und insofern nicht wahrgenommen“, bestätigt Vera Holstein die Erfahrungen von Christa und Gudrun. „Wenn man heute selber in ein Restaurant geht, hat man dies Gefühl, schief angeschaut zu werden.“ Dem will sie mit dem Säbelnachmittag entgegenwirken – und scheint damit Gelingen zu nach sich ziehen. Eine Nullipara an Holsteins Tisch ist seit dieser Zeit zwei Jahren alleinig. Sie ist sehr munter und macht gerne Urlaub. Im Gegensatz dazu die Begleitung fehlt. Aufwärts Reisen trifft sie selten Singles. Hier nahm sie schnell Kontakt gen. „Selbst bin nicht zum letzten Mal hier.“

Künftig wird Heinz Olliges Vera Holstein bei den nachmittäglichen Plauschtreffen im Clüverhaus unterstützen.
Künftig wird Heinz Olliges Vera Holstein im Kontext den nachmittäglichen Plauschtreffen im Clüverhaus unterstützen. © Anne Leipold

Unterstützt wird Holstein nun in jener Organisation von Heinz Olliges. Er war beim ersten Treffen verfügbar und jener einzige Mann unter zwölf Frauen. Zum zweiten Treffen kamen im Kontrast dazu 55 Senioren. Viele sind schon zum dritten Mal hier. Er mag es, dass Menschen vor Ort zusammenkommen, Gespräche resultieren, sich kennenlernen und verbinden irgendwas unternehmen. Holstein wird immer wieder von Teilnehmern angesprochen, die sagen, wie schön es ihnen gernhaben hat und dass sie wiederkommen werden. Eine Besucherin des Cafés versucht, verdongeln jener begehrten Informationsflyer zu Händen ihre Schraubenmutter zu ergattern, um ihr mehr via dies Angebot zu erzählen. Wenn schon Christa und Gudrun würden wiederkommen, sagen sie zum Entlassung. Dann nach sich ziehen sie eine neue Eventualität zu sabbern, neue Kontakte zu knoten, Begegnungen zu intensivieren – und zu Händen Holstein geht jener Wunsch in Erfüllung, „dass die Menschen wieder verdongeln Sinn zu Händen sich finden“.

Termin-Nachrichteninhalt

Dies nächste Treffen im Clüverhaus findet am sechster Tag der Woche, 5. August, ab 15 Uhr statt. Ende organisatorischen Gründen ist eine vorherige Registration im Kaffeehaus unter jener Telefonnummer 04202 / 953999 erforderlich.

Von Anne Leipold


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