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Der Rote Halbmond rettet mehr als 600 Migranten aus der tunesischen Wüste

Die rote Fahne weht von der Spitze des Gebäudes unter stahlblauem Himmel.

Die tunesische Flagge – hier aufwärts dem Justizpalast in Tunis. (Picture Alliance / dpa / Thierry Monasse)

Die Hilfsorganisation erklärte, sie habe von den Behörden die Erlaubnisschein erhalten, die Menschen aufzunehmen und zu versorgen. Wohin die rund 630 Migranten gebracht wurden, wurde nicht prestigevoll gegeben. Nachdem Zusammenstößen mit Bewohnern jener Hafenstadt Sfax waren die meisten Menschen von dort in die Wüste geflohen oder wurden dorthin vertrieben. Sie waren aufwärts sich nur gestellt und hatten weder Wasser noch Nahrung.

In Tunesische Republik kam es zuletzt zu einer Zunahme rassistisch motivierter Übergriffe gegen Menschen aus Subsahara-Der Schwarze Kontinent. Im Februar beschuldigte jener tunesische Staatschef Saied „Horden illegaler Zuzügler“ einer „kriminellen Verschwörung“.

Solche Nachricht wurde am 13. Juli 2023 im Deutschlandfunk ausgestrahlt.


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