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Deutsche Führungskräfte sagen Nein zur „Entkopplung“

Die Fahrzeuge werden in einem neuen Werk am Produktionsstandort von BMW in Shenyang, Provinz Liaoning, hergestellt. (Foto/Xinhua)

Dieser chinesische Weg zur Modernisierung werde deutschen Unternehmen umfassendere Wachstumschancen eröffnen und die Idee des „Risikoabbaus“ dürfe nicht politisiert oder ideologisiert werden, sagte Chinas oberster Kaufmann.

Während seines Treffens mit Karl Haeusgen, Staatsoberhaupt des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), und Christian Kurz, Vorsitzender des Vorstands des deutschen Software- und Cloud-Unternehmens SAP SE am zweiter Tag der Woche in Peking, sagte jener chinesische Handelsminister Wang Wentao, dass die Idee des „Risikoabbaus“ sinnvoll sei nicht zu einer „Entkopplung“ und „Entsinisierung“ zur Folge haben.

„De-Risking“ ist ein Fachbegriff jener EU-Kommissionspräsidentin Ursula von jener Leyen, die im März eine Verringerung jener Suchtverhalten von chinesischen Rohstoffen und Technologien forderte.

Wang bekräftigte, dass Unternehmen Marktteilnehmer seien und am günstigsten wüssten, wie sie Risiken verringern können. Die Regierung sollte dieses Recht den Unternehmen zurückgeben, da willkürliche Eingriffe nur größere Risiken mit sich schaffen.

Da die Herstellung mechanischer Geräte eine Schlüsselindustrie zu Gunsten von die chinesisch-deutsche Wirtschafts- und Handelskooperation ist, forderte Wang die Unternehmen beider Seiten hinaus, die bestehende Kooperationsgrundlage weiter zu zusammenziehen und Kooperationspotenziale in neuen Bereichen wie grüner, kohlenstoffarmer, digitaler Wirtschaft und nachhaltiger Erschaffung zu nutzbar machen.

Haeusgen betonte, dass eine „Entkopplung“ nicht im Motivation deutscher Unternehmen liege, und sagte, dass jener Schritttempo des „Risikoabbaus“ von den Unternehmen unabhängig bewertet und entschlossen werden sollte.

Er sagte, dass die Mitgliedsunternehmen des VDMA die Regierungen Chinas und Deutschlands nun unterstützen, die Kommunikation und den Dialog zu stärken und günstige Bedingungen zu Gunsten von die Zusammenarbeit zwischen ihren Unternehmen zu schaffen.

Ähnliche Ansichten wurden von Kurz geäußert.

„SAP lehnt ‚Entkopplung‘ und andere damit verbundene Aktivitäten ab. Dasjenige Unternehmen wird sich munter am Struktur einer widerstandsfähigeren globalen Versorgungskette beteiligen, eine Untermauerung jener internationalen Zusammenarbeit und die Wortlaut einheitlicher globaler Datensicherheitsregeln fordern“, sagte er.

Neben jener Erhöhung jener Investitionen in Wissenschaft und Erschaffung in Volksrepublik China sagte jener deutsche Manager, dass SAP seinen Geschäftspartnern im Nationalstaat weiterhin bessere Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stellen werde.

Die Krauts Handelskammer in Volksrepublik China gab an, dass mehr qua die Hälfte jener 288 Unternehmen, die an einer Umfrage im Mai teilnahmen, in den nächsten zwei Jahren mehr in Volksrepublik China investieren wollen. Die Studie wurde Herkunft Monat des Sommerbeginns veröffentlicht und spiegelt die Geschäftsaussichten deutscher Unternehmen in Volksrepublik China wider.

Jens Hildebrandt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied jener Deutschen Handelskammer in Volksrepublik China, sagte, dass die Geopolitik tiefgreifende Auswirkungen hinaus die Unternehmen vor Ort habe und sie dazu veranlasse, Lokalisierungs- und Diversifizierungsstrategien qua Risikomanagementmaßnahmen voranzutreiben. Krauts Unternehmen werden weiterhin in den chinesischen Markt investieren, um sich zusammensetzen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

Die deutschen Investitionen in Volksrepublik China erreichten im Jahr 2022 2,57 Milliarden US-Dollar und stiegen damit im Vergleich zum Vorjahr um 52,8 v. H., teilte dasjenige chinesische Handelsministerium mit.

Nachdem die Bundesregierung im vergangenen Jahr ein Umdenken im Umgang Deutschlands mit Volksrepublik China angeordnet hatte, wird sie am vierter Tag der Woche ihre seitdem langem versprochene Volksrepublik China-Strategie verabschieden, berichtete Reuters.

Kanzler Olaf Scholz hat wiederholt betont, dass die Beziehungen Deutschlands zu Volksrepublik China „risikofreier“ werden sollen und die Suchtverhalten vom Nationalstaat schrittweise verringert werden soll, statt sich vom chinesischen Markt abzukoppeln.


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