Boerse

Die Euro-Finanzminister plädieren weiterhin für strengere Ausgabenregeln

BRÜSSEL (dpa-AFX) – Hinsichtlich dieser anhaltend hohen Inflation in Europa wollen die Finanzminister dieser Euro-Länder in diesem und im nächsten Jahr die Ausgaben strenger kontrollieren. Vor dem Hintergrund anhaltender Inflation und höherer Kreditkosten sei eine entschlossene Haushaltskonsolidierung gerechtfertigt, hieß es in einer Hinweistext, die am vierter Tag der Woche uff einem Ministertreffen in Hauptstadt von Belgien veröffentlicht wurde. Unterdies bekräftigten sie frühere Behauptungen. Aufwärts ebendiese Weise könnten wieder Puffer aufgebaut und die Widerstandsfähigkeit des Euroraums z. Hd. künftige Herausforderungen gestärkt werden.

Synchron sollen Strukturreformen durchgeführt und Investitionen – aus öffentlichen und privaten Quellen – gesichert und erhoben werden. Dies ist mit Blick uff die ökologische und digitale Transformation und die Fähigkeit, sich zu wehren, unveränderlich.

Die Corona-Weltweite Seuche und die Gehorchen des russischen Angriffs uff die Ukraine hatten die europäische Wirtschaft schwergewichtig getroffen. Viele Sonderausgaben, etwa Förderzahlungen aufgrund explodierender Energiepreise, belasteten die öffentlichen Haushalte stark. Im Euroraum müsse zwischen 2020 und 2022 mehr Geld ausgegeben werden, um externen Schocks entgegenzuwirken und die Schwachen in dieser Lobby zu schützen, hieß es.

Zusätzliche Forderungen dieser Europäischen Kommission zum gemeinsamen Haushalt dieser Vereinte Nationen sowie zu den gemeinsamen Schuldenregeln werden derzeit in dieser EU diskutiert. Finale sechster Monat des Jahres forderte die EU-Kommission hinsichtlich des Geldmangels im langfristigen Gemeinschaftshaushalt die Mitgliedsstaaten um zusätzliche 66 Milliarden Euro z. Hd. die kommenden Jahre. Unter anderem Deutschland hatte die Forderungen kritisiert.

In dieser Debatte um die Reform dieser EU-Schuldenregeln umziehen die Forderungen dieser Länder teilweise stark entzwei. Beim Treffen dieser EU-Finanzminister an diesem Freitag will die spanische Präsidentschaft ein neues Papier mit vier Hauptpunkten vorlegen, um die Diskussion voranzutreiben./red/DP/he

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