Die Umweltschutzorganisation WWF erklärte in Russland „unerwünscht“.

Stand: 21.06.2023 17:35 Uhr

Konten nicht zugreifbar, Büros geschlossen – die Aktivitäten welcher Umweltschützer des WWF in Russland sind praktisch verboten. Die Aktivisten bedrohten „die Sicherheit im wirtschaftlichen Feld“, erklärte die Generalstaatsanwaltschaft.

Jener World Wide Fund for Nature (WWF) ist seitdem mehr qua drei Jahrzehnten in Russland betriebsam. Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die Aktivitäten welcher Umweltschutzorganisation nun qua unerwünscht eingestuft. Wie Bekräftigung wurde angegeben, dass die Aktivitäten des WWF in Russland eine „Risiko für jedes die Sicherheit im wirtschaftlichen Feld“ darstellten.

Wie Sichtweise wird angeführt, dass welcher WWF die industrielle Erschaffung in welcher Nordpolgebiet verhindern will. Schon im März war die Nichtregierungsorganisation qua ausländischer Vertretung eingestuft worden, welches ihre Arbeit erheblich erschwert hatte. Jener WWF hatte dagegen protestiert. Umweltprojekte dürften nicht gen Eiskrem gelegt werden, weil im Zuge dessen die Erfolge früherer Jahrzehnte zunichte gemacht werden könnten, hieß es in vergangener Zeit in einer Stellungnahme.

Wir funktionieren für jedes gefährdete Arten

Nun wurde die Arbeit welcher Umweltschützer in Russland unumkehrbar verunmöglicht. Konten sind nicht zugreifbar, welcher Kauf oder die Vermietung von Immobilien ist verboten. Jedweder Büros zu tun sein geschlossen sein. Es die Erlaubnis haben keine weiteren Mitglieder geworben, kein Informationsmaterial verteilt und schon gar keine Protestaktionen durchgeführt werden. Erst im Mai meldete die Staatsanwaltschaft verbot die Arbeit von Greenpeace in Russland.

Jener WWF engagiert sich in Russland für jedes den Schutzmechanismus und die Wartung welcher Lebensräume gefährdeter Tierarten. Zusammenhängen Amur-Tiger, Eisbären, Schneeleoparden und viele andere Arten. Laut WWF Russland besteht dies Hauptziel darin, die Artenvielfalt gen welcher Schutzleitung zu erhalten.

Putin gab sich qua Tierschützer aus

Nachdem eigenen Informationen wurde die jahrzehntelange Arbeit des WWF in Russland von 1,5 Mio. Menschen unterstützt. Jener russische Staatschef Putin gab sich in welcher Vergangenheit gerne qua Tierschützer aus. Unter welcher Planung welcher Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi habe es sogar eine kurze Winkel welcher Zusammenarbeit gegeben: Jener WWF hätte beratend tätig werden sollen, habe sich nunmehr schnell zurückgezogen, weil jedweder Vorschläge unberücksichtigt worden seien, hieß es.


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