Epstein-Selbstmord: US-Justizministerium erhebt Vorwürfe gegen Gefängnis

Stand: 27.06.2023 21:16 Uhr

Dasjenige US-Justizministerium hat „schwerwiegende“ Versäumnisse wohnhaft bei jener Überwachung des verstorbenen Sexualstraftäters Epstein angeprangert. Indem sei sein Suizid möglich geworden, er sehe freilich keine Anhaltspunkte zu Händen ein Verschulden Drittplatzierter.

Vier Jahre nachdem jener verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in einer New Yorker Zelle Selbstmord begangen hat, hat dasjenige US-Justizministerium schwere Vorwürfe gegen Gefängnisbehörden und Justizvollzugsbeamte erhoben. Dieser Generalinspekteur des Justizministeriums, Michael Horowitz, sagte in einem Mitteilung, dass die Mitwirkender wohnhaft bei jener Fürsorge darüber hinaus den 66-Jährigen „zahlreiche und schwerwiegende“ Fehler begangen hätten. Dies ermöglichte es Epstein, sich dasjenige Leben zu nehmen.

Dem Mitteilung zufolge war jener inhaftierte Multimillionär vom Abend des 9. August 2019 gegen 22.40 Uhr solange bis zur Kenntniserlangung seiner Leichnam gegen 6.30 Uhr am nächsten Morgiger Tag „unüberwacht und ausschließlich in seiner Zelle“. Er habe „zu viel Bettzeug“ in jener Zelle gehabt. Dasjenige ist ein Sicherheitsrisiko – jener Millionär nutzte die Textilware, um Selbstmord zu begehen.

Ab 22.40 Uhr habe es keine Patrouillen gegeben, die gewissermaßen jede halbe Stunde vorgeschrieben seien, so Horowitz weiter. Darüber hinaus hätte Epstein wegen jener Selbstmordgefahr seine Zelle mit einem anderen Insassen teilen zu tun sein, doch er wurde am 9. August verlegt. Die Gefängnisbeamten versäumten es, verknüpfen weiteren Insassen in Epsteins Zelle zu verlegen. Dieser Mitteilung prangert nachrangig Probleme wohnhaft bei jener Videoüberwachung und grundlegende Probleme wie Personalmangel in Gefängnissen an.

Generalinspekteur bestätigt den FBI-Feststellung

„Die im Mitteilung beschriebene Mischung aus Fahrlässigkeit, Fehlverhalten und völliger Erwerbsunfähigkeit trug zu einem Umfeld wohnhaft bei, in dem einer jener berüchtigtsten Häftlinge im Gewahrsam des Bundesministeriums zu Händen Justizvollzugsanstalten die Möglichkeit hatte, sich dasjenige Leben zu nehmen“, schreibt jener Generalinspekteur. Indem wurde den Epstein-Opfern die Möglichkeit genommen, sich an die Justiz zu wenden. Es habe nachrangig zu „Fragen zu den Umständen rund um Epsteins Tod“ geführt.

Die Gerichtsmedizin hatte festgestellt, dass jener sehr reiche Investor sich dasjenige Leben genommen hatte. Ein von Epsteins Mönch beauftragter Pathologe stellte diesen Feststellung jedoch in Frage und vermutete, dass jener Millionär in seiner Zelle ermordet worden sei. Eine Untersuchung des FBI ergab, dass Epstein nicht Todesopfer eines Verbrechens war. Dieser Generalinspekteur des Justizministeriums betonte nun, dass sich im Zuge seiner Ermittlungen keine Hinweise loyal hätten, die den Erkenntnissen des FBI widersprechen würden. Solange bis heute gibt es Verschwörungstheorien rund um den Tod.

Epstein soll mehrjährig minderjährige Mädchen und junge Frauen sexuell missbraucht und zur Prostitution angestiftet nach sich ziehen. Dieser Multimillionär wurde 2008 wegen Sexualverbrechen verurteilt, verbüßte jedoch aufgrund einer umstrittenen Vereinbarung mit jener Staatsanwaltschaft nur 13 Monate im Verlies. Im August 2019 wurde er nachdem einer erneuten Festnahme tot in seiner New Yorker Zelle aufgefunden. Nebst einer Verurteilung hätte ihm eine jahrzehntelange Haftstrafe gedroht.

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