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Ex-Wirecard-Chef legt Verfassungsbeschwerde ein

Verbrechen
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Ex-Wirecard-Chef reicht Verfassungsbeschwerde ein

Dem ehemaligen Wirecard-Chef und ehemaligen Milliardär Markus Braun droht nicht nur eine Gefängnisstrafe, sondern jener endgültige Ruin. In einem verzweifelten Kampf wendet sich Braun nachdem Karlsruhe.

Jener frühere Wirecard-Chef Markus Braun hat in einem Streit um 35 Mio. Euro Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht. Jener seitdem drei Jahren in Untersuchungshaft sitzende Manager will eine Spiel des Oberlandesgerichts München aufheben, dies gen Vorlage des Wirecard-Insolvenzverwalters eine Vermögenssperre in Höhe von 35 Mio. extrem hatte. Darüber berichtete zunächst die „Süddeutsche Zeitung Zeitung“.

Dasjenige Verfassungshüter in Karlsruhe bestätigte den Eingang jener Krankheitszeichen – Aktenzeichen 2 BvR 710/23 –, jedoch aus Datenschutzgründen nicht den Namen, wie ein Sprecher des höchsten deutschen Gerichts mitteilte. Dasjenige Oberlandesgericht jener bayerischen Landeshauptstadt bestätigte jedoch, dass es sich um den Münchner 35-Mio.-Euro-Kasus handelte.

Werden Brauns Grundrechte zerrissen?

Dasjenige Verfassungshüter wird nicht spiegelbildlich gut die 35 Mio. entscheiden, sondern muss die Frage reinigen, ob dies Münchner Justizgebäude Brauns verfassungsmäßige Grundrechte zerrissen hat. Brauns Anwalt Bernd-Wilhelm Schmitz lehnte die OLG-Spiel in jener „SZ“ wie „falsch“ ab. „Obwohl wir dies zigfach eindringlich angeboten und gefordert hatten, lehnte es dies Oberlandesgericht kategorisch ab, Dr. Braun problemlos anzuhören“, sagte jener Anwalt jener Zeitung.




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