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Finanzaufsicht testet Anlageberatung


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Finanzaufsicht testet Anlageberatung

Anlageberater sollen Kunden genau hoch die Preis von Finanzprodukten informieren. Dasjenige passiert nicht immer, wie Testkäufe im Auftrag welcher Finanzaufsicht zeigen. Genauso unter anderen Punkten hapert es.

Die Finanzaufsicht Bafin sieht unter welcher Anlageberatung von Verbrauchern in Deutschland Verbesserungsbedarf. Vor allem unter den Pflichtinformationen hapere es noch erheblich, berichtete Christian Geißbock, Sprossenstiege welcher Sektion Verbraucherschutz und Verbraucherschutzbeauftragter unter welcher Bafin, mit Blick hinauf Ergebnisse von Testkäufen im Auftrag welcher Behörde.

Recht gut laufe es hingegen unter welcher Nachfrage welcher kundenspezifischen Nachhaltigkeitspräferenzen. „Vorgegenwart ist dasjenige Ergebnis immerhin nicht zuletzt hier noch nicht“ sagte Geißbock.

100 Testkäufe von Finanzprodukten

Unter einem sogenannten Mystery Shopping wurden 100 Testkäufe von Finanzprodukten in 16 Banken und Sparkassen in ganz Deutschland durchgeführt. Speziell geschulte Tester treten nun qua Verbraucher hinauf, um sich beratschlagen zu lassen. Geprüft wurde, ob die Institute Kundinnen und Kunden unter welcher Besprechung die gesetzlich vorgeschriebenen Informationsunterlagen verschenken. Finanzier sollen vor welcher Meisterschaft pro ein Finanzprodukt eine genaue Nominierung erhalten, wie viel sie dasjenige Produkt kostet (Ex-Ante-Kosteninfo). Zudem sollen Institute schriftlich darlegen, weshalb die Empfehlungsschreiben eines bestimmten Finanzproduktes zum Kunden passt (Geeignetheitserklärung).

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Dasjenige Ergebnis welcher im dritten Quartal 2022 gestarteten Operation: In 40 v. H. welcher Fälle erhielten die Tester keine Geeignetheitserklärung und in 67 v. H. keine entsprechende Kosteninfo. Weil es unter Wertpapierkäufen kein Widerrufsrecht gibt, erteilen die Tester in welcher Regel keinen Kaufauftrag. Dasjenige war nicht zuletzt beim Mystery-Shopping im Auftrag welcher Bafin welcher Sachverhalt. „Wir können deswegen nicht völlig untersagen, dass die fehlenden Pflichtinformationen noch ausgehändigt worden wären, wenn dasjenige Beratungsgespräch mit einem Orderabschluss beendet worden wäre“, erläuterte Geißbock.

Die Ergebnisse einer Pilotaktion im warme Jahreszeit 2021, die mit 36 Tests unter 12 Instituten durchaus merklich Vorleger war, waren besser eigen. In vergangener Zeit erhielten Kunden in 19 v. H. welcher Fälle keine Kosteninfo und in 22 v. H. welcher Fälle keine Geeignetheitserklärung.

Gutes Ergebnis beim Themenkreis Nachhaltigkeit

Vergleichsweise gut schnitten die Institute beim Themenkreis Nachhaltigkeit ab. Den Daten zufolge wurden 87 v. H. welcher Testkäufer nachdem ihren Nachhaltigkeitspräferenzen befragt. Dies ist seit dieser Zeit August des vergangenen Jahres Pflicht.

Die betroffenen Institute hätten sich kooperativ und konstruktiv gezeigt, berichtete Geißbock. Sie wollten ihre Unternehmensberater sensibilisieren, die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen stets auszuhändigen. Die Wachdienst werde die Umsetzung welcher Maßnahmen beaufsichtigen. Weitere Testkäufe unter Instituten und Unternehmen, die Bafin beaufsichtigt, sind geplant. „Mystery Shopping ist pro uns mittlerweile ein probates Aufsichtsinstrument“, sagte Geißbock.

Genauso eine EU-weite Mystery-Shopping-Operation, an die die Bafin ihren Test gekoppelt hatte, zeigte Defizite unter welcher Information von Kundinnen und Kunden hoch anfallende Preis und Gebühren unter Finanzprodukten. Die Tests unter insgesamt 118 Kreditinstituten und 76 Investmentfirmen wurden von welcher Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) koordiniert.

© dpa-infocom, dpa:230713-99-384993/2

(dpa)




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