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Finanzgipfel in Paris: Staats- und Regierungschefs wollen über den globalen Süden sprechen

Stand: 22.06.2023 04:39 Uhr

In Paris beginnt jener „Sternstunde zu Händen verdongeln neuen globalen Finanzpakt“. Staats- und Regierungschefs diskutieren mit Organisationen reichlich Schutz des Klimas und Schuldenerlass zu Händen ärmere Länder. Entscheidungen sind nicht zu erwarten.

Umweltaktivisten entfalteten uff dem Trocadero-Sitzgelegenheit in Paris ein großes Flagge mit einer klaren Botschaft: „Wer die Welt verschmutzt, soll dazu bezahlen.“ Mitzi Jonelle Tan wird dort sein. Sie ist 25 Jahre archaisch, lebt uff den Philippinen – und weiß, welches es bedeutet, wenn einem dies Wasser nachgerade solange bis zum Rachen steht.

In den letzten 20 Jahren hatten wir im weltweiten Vergleich die extremsten Wetterereignisse. Selbst bin mit dem Klimawandel aufgewachsen – mit jener Bammel, in meinem Zimmer zu ertrinken. Selbst habe gesehen, wie ganze Dörfer weggespült wurden.

Mitzi Jonelle Tan, Wohlfahrtsaktivistin

Reiche Länder sollten den globalen Süden unterstützen

Eine andere Sache ist sollen sich die Länder des Globalen Südens künftig besser schützen können. Und es ist nur ritterlich, dass reiche Länder darüber nachdenken, wie sie helfen können, sagt die Ökonomin und Nobelpreisträgerin zu Händen Wirtschaftswissenschaften Esther Duflo. Schließlich sind es die Wirtschafts- und Lebensstile jener Länder des globalen Nordens, die am meisten zum Klimawandel hinzufügen.

„Wenn wir daher reichlich die Finanztransfers zwischen den Ländern des Nordens und des globalen Südens sprechen, geht es meiner Meinung nachdem nicht mehr um Solidarität, sondern nur noch um Recht“, sagt Duflo.

Verdanken ärmerer Länder Naturkatastrophen exponieren

Zwei Tage weit soll z. B. in Paris jener Kern uff einer solchen Umstrukturierung des internationalen Finanzsystems liegen. Umweltaktivistin Mitzi Jonelle Tan hat genaue Vorstellungen: „Wenn es drum geht, diejenigen zu mit einer Steuer belegen, die den Klimawandel verursachen, dann muss dieses Geld c/o den lokalen Gemeinden und Initiativen landen“, sagt Tan. Beim Themenbereich Verdanken muss lukulent sein, dass Gelder zur Sicherung gegen die Verfolgen des Klimawandels keine Hilfsgelder, sondern Reparationen sind.

Tatsächlich ist dies eine jener Ideen, die uff dem Tisch liegen: die Verdanken ärmerer Länder umzustrukturieren – und Zahlungsverpflichtungen auszusetzen, während sie mit klimabedingten Naturkatastrophen zu ringen nach sich ziehen. Darüber hinaus soll eine Kohlenstoffdioxid-Steuer zu Händen den internationalen Versand diskutiert werden.

Längezeichen: “Glaubwürdigkeit jener reichen Länder zurückführen”

Jener französische Vorsitzender Emmanuel Macron lud zum Sternstunde ein. Wie so oft will Macron dies große Rad umdrehen und „die internationale Solidarität neu denken“, wie er es ausdrückt. Es gehe gleichfalls drum, Geld zu vereinen – zu Händen massive Investitionen in den Ländern, die es am meisten nötig haben: „Zu Gunsten von Gesundheitssysteme, Gebildetsein, Ernährungssicherheit – und um die Glaubwürdigkeit jener reichen Länder wiederherzustellen“, sagte jener französische Vorsitzender.

Laut Marcon sollen die reichen Länder dem globalen Süden fühlbar zeugen, dass sie eine gerechtere Welt wollen. „Wir wollen die Verfolgen des Klimawandels nicht nur zu Händen uns, sondern gleichfalls zu Händen sie bekämpfen können.“

verhindern, dass Beziehungen zerbrechen

So formulierte es Emmanuel Macron im Februar uff jener Sicherheitskonferenz in München, denn er reichlich den geplanten Sternstunde sprach. Zu Gunsten von ihn hat dies gleichfalls eine sicherheitspolitische Dimension: Es soll verdongeln möglichen, endgültigen Unterbrechung mit den Ländern des Globalen Südens verhindern. Denn sie seien ohne Rest durch zwei teilbar hier, nachdem anderen Partnern zu suchen, sagt die Ökonomin Esther Duflo.

Wenige Länder sind reicher geworden – zum Sichtweise Indien oder VR China. Sie sind jetzt nicht nur in jener Stellung, ihren Lebensunterhalt selbst zu bezahlen, sondern können gleichfalls selbst Geld leihen und Aktivitäten in anderen Ländern finanzieren. In Folge dessen entsteht eine Fasson Konkurrenzsituation: Die traditionelle Rolle Europas oder jener USA denn „großer Ordensbruder“ spielt heute eine untergeordnete Rolle.

Umweltaktivisten Bammel: viele Versprechen, wenige Vorsätze

Konkrete Entscheidungen sind gewiss nicht zu erwarten – dies hatte jener Élysée-Palast schon im Vorfeld klargestellt. Vielmehr solle jener Sternstunde eine Plattform zu Händen den internationalen Wandel sein.

Dies ist es, welches Patience Nabukalu befürchtete. Jener Umweltaktivist kommt aus Uganda – und erwartet nicht ohne Maß viel von jener Meeting. „Wenn man sich die Tagesordnung und die Gästeliste anschaut, setzen jetzt jedweder ein Lächeln uff und sagen, wie gut es ist, dass dieser Sternstunde stattfindet. Gleichwohl am Finale wird es eine Meeting wie jedweder anderen sein, c/o jener jedweder kommen und Versprechungen zeugen – und am Finale nichts davon tun.“

Nachher Informationen des Élysée-Palasts sollen c/o dem Sternstunde gleichfalls Ideen gesammelt werden – die dann künftig weiter diskutiert werden. Zum Sichtweise c/o jener UN-Klimakonferenz in Dubai Finale des Jahres.


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