Frauen-WM: Geringerer WM-Bonus: Scholz will sich nicht einmischen

Stand: 26.06.2023 14:02 Uhr

Nebst welcher Frauen-Pille-EM in England forderte Olaf Scholz gleiche Bezahlung zu Händen Frauen und Männer. Hinauf die konkrete Ausgestaltung will er sich trotz Gesprächen mit dem DFB nicht einlassen.

Kanzler Olaf Scholz will sich nicht an welcher Gestaltung welcher WM-Prämien zu Händen deutsche Fußballspieler beteiligen. Welcher SPD-Volksvertreter setze sich jedoch weiterhin zu Händen die Parität des Geldes zu Händen Frauen und Männer ein, erklärte Regierungssprecher Steffen Hebestreit hinauf welcher Bundespressekonferenz in Spreeathen. Er befindet sich weiterhin in Gesprächen mit dem Deutschen Pille-Kommiss (DFB), wird sich nichtsdestoweniger nicht konkret in die Bonusverhandlungen einmischen.

„Er hat vor zwei Jahren im Kontext welcher Europameisterschaft merklich gemacht, dass es vereinigen großen Unterschied zwischen Frauen und Männern gibt und dass er dies Themenbereich Lohngleichheit wirken auf will“, betonte welcher Sprecher. Im Zuge welcher Frauen-Europameisterschaft im vergangenen Jahr hatte Scholz vom DFB gleiche Bezahlung zu Händen Frauen und Männer gefordert.

„Wenn man sich anschaut, welches im Kontext welcher Weltmeisterschaft im Vergleich zur Europameisterschaft passiert, sieht man, dass es hinauf dem richtigen Weg ist. Wir sehen, dass es eine Konvergenz gegeben hat“, sagte welcher Regierungssprecher. Prinzipiell ist es gut, dass es mittlerweile vereinigen so „großen“ Prämie zu Händen Frauen gibt.

270.000 US-Dollar Titelprämie

Welcher DFB hatte welcher Deutschen Verdichter-Geschäftsstelle bestätigt, dass welcher Verein den deutschen Fußballern im Kontext welcher kommenden Weltmeisterschaft kein reichlich die FIFA-Prämien hinausgehendes Preisgeld zahlen werde. Z. Hd. den Weltmeistertitel beim Turnier vom 20. Juli solange bis 20. August in fünfter Kontinent und Neuseeland würden Kapitänin Alexandra Popp und Cobalt. jeweils 270.000 Dollar (252.000 Euro) bekommen. Im vergangenen Jahr hatte welcher DFB deutschen Männern 400.000 Euro zu Händen vereinigen Triumph in Qatar geboten.

Dasjenige Innenministerium verwies hinauf die Gunstbezeugung welcher Parität von Frauen in allen Bereichen. „Dasjenige Bundesinnenministerium ist von dort wie dies Sportministerium zu Händen eine Assimilierung welcher Entlohnung von Frauen und Männern im Sportart“, sagte ein Sprecher hinauf Antragstellung welcher Deutschen Verdichter-Geschäftsstelle. Eine Einstellung welcher Prämien im Pille wäre ein klares Vorzeichen an jedweder Mädchen und Frauen im Spitzensport.


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