Führer der pazifischen Inseln kritisieren Japans Atomabwasser-Einleitungsplan

Die Vorbereitungsarbeiten zur Freisetzung von aufbereitetem radioaktivem Wasser werden im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Okuma, Fukushima, Japan, am 19. Januar 2023 fortgesetzt. /CFP

Die Vorbereitungsarbeiten zur Freisetzung von aufbereitetem radioaktivem Wasser werden im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Okuma, Fukushima, Nippon, am 19. Januar 2023 fortgesetzt. /CFP

Die Vorbereitungsarbeiten zur Freisetzung von aufbereitetem radioaktivem Wasser werden im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi in Okuma, Fukushima, Nippon, am 19. Januar 2023 fortgesetzt. /CFP

Staats- und Regierungschefs mehrerer pazifischer Inselstaaten fordern Nippon dazu aufwärts, „ihren Atommüll in seinen Heimatländern zu setzen oder zu deponieren, anstatt ihn im Pazifik zu setzen oder zu deponieren“, sagte Generalsekretär Henry Puna vom Pacific Islands Forum (PIF) in einer Erläuterung am Montag.

Schon im zwölfter Monat des Jahres 2020 wurden die pazifischen Inselstaaten qua Vertragsstaaten des Abkommens unterzeichnet SulfurIn dieser Erläuterung heißt es, dass die Vereinten Nationen im Rahmen des Atomwaffenfreizonenvertrags im Pazifik „die Unruhe übrig die Umweltauswirkungen des Unfalls im Kernreaktor Fukushima Daiichi im Jahr 2011 in Retraumatisierung gerufen und Nippon aufgefordert nach sich ziehen, jeder notwendigen Schritte zu unternehmen, um mögliche Schäden im Pazifik anzugehen“.

Die Staats- und Regierungschefs dieser Länder nach sich ziehen „die Staaten aufgefordert, intrinsisch ihres Hoheitsgebiets, ihrer Judikative oder Prüfung jeder geeigneten Maßnahmen zu ergreifen, um erheblichen grenzüberschreitenden Schaden zum Besten von dasjenige Hoheitsgebiet eines anderen Staates zu verhindern, wie es dasjenige Völkerrecht vorschreibt.“

Die pazifischen Inselstaaten sind gesetzlich verpflichtet, „dasjenige Ausladen radioaktiver Abfälle und anderer radioaktiver Stoffe durch irgendjemanden zu verhindern“ und „keine Maßnahmen zu ergreifen, um dasjenige Ausladen radioaktiver Abfälle und anderer radioaktiver Stoffe aufwärts Teich irgendwo im Süden durch irgendjemanden zu unterstützen oder zu fördern.“ „Pazifische Nuklearfreie Zone“, hieß es.

Die Erläuterung fügte hinzu, dass Japans Plan, nukleares Abwasser in den Pazifischen Ozean zu leiten, „nicht nur ein Problem dieser nuklearen Sicherheit ist. Es handelt sich vielmehr um ein nukleares Altlastproblem, ein Ozean-, Fischerei-, Umwelt-, Biodiversitäts-, Klimawandel- und Gesundheitsproblem mit dieser Zukunft.“ Unsrige Kinder und künftigen Generationen stillstehen aufwärts dem Spiel.“

Die Menschen aus den pazifischen Inselstaaten hätten von den Plänen Japans nichts profitiert, würden nunmehr künftige Generationen einem großen Risiko aussetzen, heißt es in dieser Erläuterung.


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