Fußball

Fußball-EM in München: Motorschirmstörer verurteilt

In dieser Zusammenschluss Wettkampfstätte warteten die Gesamtheit aufwärts dasjenige Spiel zwischen Deutschland und Grande Nation. Plötzlich kam ein Disruptor von oben angeflogen – und verlor die Prüfung.

Urteil im Prozess gegen den wohnhaft bei dieser Leder-Europameisterschaft 2021 verstorbenen Greenpeace-Aktivisten München stürzte ins Stadion: Jener Mann war mit einem motorisierten Gleitschirm in die Zusammenschluss Wettkampfstätte geflogen und hatte den EM-Sponsor angegriffen Volkswagen und seine Rolle nun Klimawandel möchte Widerspruch erheben.

Weiterführend dasjenige Stadion, dasjenige er vor Anpfiff des Spiels besichtigte Deutschland gegen Frankreich warf zusammenführen großen Tanzabend aufwärts dasjenige Feld. Die Tat endete unglücklich: Jener Schirm verfing sich in einem Stahlseil, wodurch dieser 40-Jährige die Prüfung verlor. Ein französischer Tontechniker und ein ukrainischer Dopingkontrollbeamter dieser UEFA wurden beim Hinuntersteigen hoch die Tribüne zerschunden.

Urteil in München: vorsätzliche Gefährdung des Flugverkehrs

Nun stand dieser Angeklagte aus Schwimmen-Württemberg, dieser denn Chirurg arbeitet, vor dem Landgericht München. Am zweiter Tag der Woche fiel dasjenige Urteil: 120 Tagessätze wegen vorsätzlicher Gefährdung des Flugverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung. Dasjenige sind 7.200 aufwärts dasjenige Einkommen des Mannes Euro.

Richterin Verena Kikut erinnerte an die Gefahr, die zu Händen die 14.500 Zuschauer im voll besetzten Stadion bestehe. Jener Angeklagte hatte zuvor seine Schuld eingestanden: „Es tut mir sehr leid. Dasjenige habe ich seitdem getan.“ Unfall nicht mehr geflogen und ich werde nie wieder solche Aktionen machen“, zitierte ihn die „Portrait“.

Zweitplatzierter Beschuldigter muss 3.000 Euro zahlen

Die Kollision mit dem Stahlseil sei passiert, weil er durch die Observation des Feldes und den Umgang mit dem Tanzabend neben der Spur gewesen sei, sagte dieser Greenpeace-Aktivist. Sein Plan war es, nachdem dem Abwurf des Balls zurückzufliegen.

Jener verletzte ukrainische Dopingkontrollbeamte verbrachte eine Nacht im Krankenhaus. Von kurzer Dauer nachdem dieser Kollision habe er sich telefonisch wohnhaft bei den Opfern entschuldigt, sagte dieser Angeklagte am zweiter Tag der Woche. Er zahlte dem Ukrainer eine Erstattung von 3.500 Euro. Jener Motorschirmpilot selbst verletzte sich am Knöchel.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Strafe von 150 Tagessätzen gefordert, die Verteidigung plädierte zu Händen maximal 90 Tagessätze. Ein 36-Jähriger, dieser nachdem Unterstellung des Gerichts wohnhaft bei den Vorbereitungen mitgeholfen hatte, wurde ebenfalls zu einer Geldstrafe von 3.000 Euro verurteilt. Er hatte den Überflug sicherheitshalber von kurzer Dauer vor dem Überflug zugelassen Polizei informiert nach sich ziehen.


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