Hamburg Towers holen Christmas, Hughes & Durham, Barloschky bleibt Trainer

Korbball-Bundesliga

Drei Neue z. Hd. die Veolia Towers Hamburg, Trainer bleibt

Aktualisiert: 27.06.2023, 12:20

| Lesezeit: 5 Minuten




Benka Barloschky (35) ist seit der zweiten Saison der Vereinsgeschichte bei den Veolia Towers Hamburg.

Benka Barloschky (35) ist seither dieser zweiten Spielzeit dieser Vereinsgeschichte für den Veolia Towers Hamburg.

Foto: Zeichnung

Die Hamburger, für denen Benka Barloschky nun offiziell verlängert hat, stillstehen offenbar vor dieser Verpflichtung von drei Guards.

Hamburg. Dieser erste Eindruck: exotisch. In dieser zweiten deutschen, dieser zweiten spanischen Spielklasse sowie dem nun wahrlich nicht wie Basketballland bekannten Schottland nach sich ziehen die Veolia Towers Hamburg offenbar neue Spieler gen den Guard-Positionen gefunden. Nachher Abendzeitung-Informationen handelt es sich um Wird Weihnachten, Mark Hughes und Aljami Durham. Hinauf den zweiten Blick vereint dasjenige Trio handkehrum ein vielversprechender Gegebenheit.

Und sie aufgebraucht werden – nun wenn schon hoch offiziell – Vertrauen nach sich ziehen, von Benka Barloschky wie Cheftrainer betreut zu werden. Am Dienstagvormittag verkündeten die Towers, dass dieser Vertrag des 35-Jährigen solange bis einschließlich dieser Spielzeit 2024/25 verlängert wird. Zweifel daran, dass dieser gebürtige Bremer Trainer bleibt, bestanden ohnehin zu keinem Zeitpunkt. Barloschky stellt schon seither Wochen verbinden mit Sportchef Marvin Willoughby dasjenige neue Team zusammen.

Hamburg-Towers-Chef Willoughby vertraut gen Barloschky

Dies Vertrauen des Vereinsgründers in den jungen Trainer ist ungebrochen. Er hatte dasjenige Cluburgestein, dasjenige seither 2015, dieser zweiten Spielzeit dieser Towers-Vergangenheit, wie Assistentenprogramm tätig war, im Januar nachher dieser Rauswurf von Raoul Korner zum Headcoach befördert. Anschließend hielt Willoughby unbegrenzt zu Barloschky, verteidigte ihn gegen jegliche Kritik.

“Die Situation, in dieser Benka die Team in dieser letzten Spielzeit übernommen hat, war nicht leichtgewichtig. Und wenn schon, wenn die Ergebnisse nicht immer gestimmt nach sich ziehen, hat er es geschafft, dasjenige Team zu stabilisieren und trotz aller Herausforderungen eine positive Grundstimmung zu implementieren. Synchron ist es ihm gelungen, in den entscheidenden Momenten Bestleistungen aus dieser Team herauszuholen, die letztendlich zum Einzug in die EuroCup-Play-offs und dem vorzeitigen Klassenerhalt geführt nach sich ziehen”, wird Willoughby in einer Pressemitteilung des Vereins zitiert.







Grassegger bleibt Cobalt-Trainer

“Die Veolia Towers Hamburg sind eine Herzensangelegenheit. meine Wenigkeit habe mich mit dem Verein in den letzten Jahren im Gleichschritt weiterentwickelt, die Erfolge und Misserfolge miterlebt und gelebt”, sagt Barloschky, dem weiterhin Stefan Grassegger assistieren wird. Ein weiterer Cobalt-Trainer wird gesucht.

Er könne es kaum erwarten, so dieser zweifache Vater, in dieser neue Spielzeit anzugreifen, “die Leistungsabgabe im Verein, die Lehren dieser letzten Spielzeit zu nutzen”, sagt er. Dies zeigt sich wenn schon in den ersten Transfers, die die Towers getätigt nach sich ziehen.

Christmas bester Guard dieser Zweiten Spielklasse

Christmas ist die am wenigsten überraschende Verpflichtung. Schon während dieser abgelaufenen Spielzeit hatten die Wilhelmsburger Motivation am 1,96 Meter großen US-US-Amerikaner, dieser in Quakenbrück in dieser Samtgemeinde Artland für den dortigen Dragons spielte. Im Rennen um den Kalifornier stachen die Hamburger nun Bundesligakonkurrenten aus, denen ebenfalls nicht entgangen war, wie dominant dieser 26-Jährige agiert hatte.


Christmas, dieser gen beiden Flügelpositionen spielen kann, ist mehr wie nur ein guter Punktesammler – ihm gelangen im Durchschnitt konzis 16 -, sondern er griff sich z. Hd. seine Größe wenn schon beachtliche sieben Rebounds und verteilte vier Vorlagen pro Runde. Folglich wurde er wie bester Guard dieser Zweiten Spielklasse ausgezeichnet und ins sogenannte First Team dieser fünf besten Spieler gewählt.

Hughes starker Distanzschütze

Dieser gleichalte und drei Zentimeter kleinere Hughes stößt von Movistar Estudiantes Madrid zum Bundesligisten. Seine komplette bisherige Profilaufbahn hat dieser aus Ohio stammende US-US-Amerikaner, dieser wenn schon wie Aufbauspieler handeln kann, bislang in Spanien verbracht.

Dieserfalls überzeugte Hughes, dem für Estudiantes im Durchschnitt zehn Zähler gelangen, wie verlässlicher Distanzwerfer. Zuletzt traf er konzis 42 v. H. seiner Dreier, in den beiden Jahren zuvor noch fühlbar mehr. Barloschky hatte sich bessere Schützen im Kader gewünscht, einer wurde ihm nun mithilfe gegeben.

Durham stößt gen Kollegen aus dieser britischen Spielklasse

Mit Durham kommt zudem ein weiterer Spieler aus dieser britischen Spielklasse. Zuvor hatten die Towers schon einen Deal mit dem stark einzuschätzenden V. J. King aus Bristol abgeschlossen. Dessen US-amerikanischer Landsmann Durham verbrachte die Spielzeit für den Caledonia Gladiators Glasgow.

Dort wurde dieser 24-Jährige wenn schon sportlich glücklich, nachdem er den Beginn seiner professionellen Laufbahn für GS Lavrio in Griechenland in den Sand gesetzt hatte. Glasgow führte Durham, geboren in Georgia, wie bester Scorer (17 Punkte im Schnittwunde) zum Pokalsieg.

Neues Trio ist Profitieren gewohnt

Es sind jedoch nicht die Statistiken und individuellen Auszeichnungen, die die Wilhelmsburger ermutigt nach sich ziehen, besagte Akteure zu verpflichten. Stattdessen handelt es sich für allen um Spieler, die im Korbball gemeinhin wie “winning players” bezeichnet werden, danach welche, deren Mannschaften positiv abschneiden.

Christmas’ Dragons gewannen 18 dieser 31 regulären Saisonspiele, in denen er mitwirkte, zogen ins Stichkampf-Viertelfinale ein. Hughes blickt gen eine 22:11-Bilanzaufstellung in Spanien zurück, mit Durham gewann Glasgow nicht nur den Pokal, sondern wenn schon neun von 16 Begegnungen.

Towers suchen noch Center

Die Team nimmt damit langsam Form an. Neben den aus dieser vergangenen Spielzeit verbleibenden Lukas Meisner, Seth Hinrichs, Jonas Wohlfarth-Bottermann und Leif Möller stillstehen vier Importprofis unter Vertrag. Sekundär mit einem Aufbauspieler sollen sich die Towers einig sein, ein Center wird noch gesucht.

Aktualisiert: Di., 27.06.2023, 12.20 Uhr







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