Harte Zeiten für Schwimmbäder – kaltes Wasser und Personalmangel

Die Corona-Weltweite Seuche, die Energiekrise und ein massiver Personalmangel zeugen es den Betreibern von Schwimmbädern immer schwerer. Jener Sportausschuss des Deutschen Bundestages diskutiert von dort, wie es in Zukunft mit jener Zukunft jener rund 9.000 Schwimmbäder in Deutschland weitergehen soll.

Sanierungsstau in den Schwimmbädern

Es gebe schon verknüpfen leichten Rückgang in den Bädern, sagt Christian Kuhn, geschäftsführender Gesellschafter jener Deutschen Sportstättenmanagement- und Planungsgesellschaft (DSBG). „Im Kontrast dazu die Wasseroberfläche scheint gleich zu bleiben.“ Doch die Badezimmer zu tun sein pressant umgebaut und renoviert werden. „Es kostet heutzutage viel Geld.“ Schwimmbäder, die aufgrund hoher Energiekosten die Badetemperatur abgesenkt nach sich ziehen, verlieren derzeit viele Badegäste.

Ein Rettungsschwimmer sitzt auf einem Sprungbrett im leeren Hallenbad.

Rettungsschwimmer werden heute pressant gesucht. © picture-alliance / dpa / Oliver Höhe

Vor allem jener Personalmangel macht sich merklich. Wie in anderen Ernennen mit Schichtarbeit sei es schwierig, neue Mitwirkender zu finden, sagt Kuhn. Früher waren Rettungsschwimmer respektvolle Menschen, doch heute sind sie völlig neuen Herausforderungen ausgesetzt, darunter genauso jener Zuschreibung von Streitereien. „Die Anforderungen an unsrige Mitwirkender sind riesig gestiegen.“

Somit ist jener Personalmangel mittlerweile so weitläufig. National wird jener Werk jener Bäder zunehmend eingeschränkt oder sogar geschlossen. „Dies muss sich simpel ändern.“

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„Wir nach sich ziehen eine sehr hohe gesellschaftliche Prozedur, während wir jener Volk 365 Tage im Jahr unsrige Dienste zeigen“, sagt Kuhn. Schwimmbäder sollten von dort in jener Verein geschätzt werden.

Not an Schwimmunterricht

„Irgendwo muss man schwimmen lernen“, erklärt Kuhn, warum die Schwimmbäder so wichtig sind. Schulsport gehört zu den Pflichtaufgaben. „Mit dem Absendung jener vierten Stil muss die Schwimmfähigkeit sichergestellt sein.“ Deutschland ist ein wasserreiches Nationalstaat, doch viele Kinder können nicht mehr schwimmen. In jener Schulgebäude fielen zu viele Schwimmstunden aus, weil es an Lehrpersonal mangelte.


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