Deutschland im Plus – Die Stiftung zur privaten Überschuldungsprävention
Nürnberg (ots)
- iff Überschuldungsreport 2023 zeigt Gründe zu Gunsten von eine Überschuldung gen
- 35 v. H. jener Ratsuchenden im Insolvenzfall nach sich ziehen Verdanken von weniger wie 10.000 Euro
- Es mangelt an bundesweiten Beratungsangeboten zu Gunsten von Selbstständige
Hohe Preise zu Gunsten von Lebensmittel und Leistung sowie hohe Mieten Rechnung senden die deutschen Haushalte. Und dies umso mehr, je niedriger ihr monatliches Einkommen ist. Insgesamt waren im vergangenen Jahr 5,88 Mio. Menschen in Deutschland überschuldet. Insbesondere betroffen sind Alleinerziehende und einzig lebende Männer. Dies zeigt die wenn-Überschuldungsbericht 2023, den dies Institut zu Gunsten von Finanzdienstleistungen e.Vanadium. erstellt hat (ggf) erscheint jährlich und wird gefördert von „Deutschland im Plus – Stiftung private Überschuldungsprävention“. Die aktuelle Begutachtung basiert gen 187.968 Haushalten, in denen zwischen 2008 und 2022 eine Schuldnerberatung begonnen wurde.
Verdanken werden von jener Körperschaft oft wie „schuldhaft“ beurteilt. Tatsächlich hängen die drei häufigsten Gründe zu Gunsten von Überschuldung mit Ereignissen zusammen, gen die die Betroffenen kaum Macht nach sich ziehen. Dazu gehört wiewohl die Beschäftigungslosigkeit, die mit 19,72 v. H. immer noch jener häufigste Steuerelement zu Gunsten von Überschuldung ist. Zweitrangig unvorhersehbare Ereignisse wie Krankheit (12,93 v. H.) oder Scheidung/Trennung (10,22 v. H.) können zu kohlemäßig schwierigen Situationen resultieren. Zweierlei Faktoren nach sich ziehen in den letzten Jahren an Rang gewonnen.
Darüber hinaus führt ein niedriges Einkommen wiewohl zu Überschuldung (Einkommensarmut). Jener Proportion jener Betroffenen liegt mit 10,48 v. H. weiterhin hoch. Darüber hinaus verschärfen die gestiegenen Energiepreise die finanzielle Situation vieler Menschen mit ohnehin knappen wirtschaftlichen Ressourcen.
Beratungsangebote zu Gunsten von kleine Selbstständige fehlen
Überschuldung ist nicht nur Schicksal, sondern hat wiewohl mit vermeidbarem Verhalten zu tun. Pro 10,53 v. H. jener Ratsuchenden spielt dies Konsumverhalten für Überschuldung eine Rolle. Zweitrangig mangelnde allgemeine Finanzbildung (4,88 v. H.) und eine unwirtschaftliche Haushaltsführung (2,73 v. H.) sind hierfür Gründe. „Hier setzen wir mit dem Angebot jener Stiftung Deutschland im Plus an“, erklärt Philipp Blomeyer, Vorstandsvorsitzender jener Stiftung Deutschland im Plus. „In unseren Workshops lernen junge Menschen, verantwortungsvoll mit Geld umzugehen und ihr Kaufverhalten zu spiegeln. So können wir sie vor Überschuldung schützen.“
Darüber hinaus resultieren wiewohl andere Ursachen zur Überschuldung. In 8,41 v. H. jener Fälle ist eine gescheiterte Selbstständigkeit jener Hauptgrund zu Gunsten von die Zahlungsunfähigkeit. „Pro überschuldete Kleinselbstständige mangelt es noch immer an geeigneten Beratungsstrukturen. Dies ist schmerzlich, denn hier vermischen sich persönliche und unternehmerische Probleme. Eine frühzeitige Unterstützung könnte für manchen noch die Insolvenz unterbinden“, erklärt Dr. Sally Peters, Geschäftsführer Finanzdienstleistungen Hamburg e.Vanadium
Ob Kioskbesitzer, Cafébesitzer oder Dozenten – jener Proportion einmal Selbstständiger im Insolvenzverfahren steigt seither 2020 steil an. Die Verkürzung jener Restschuldbefreiung gen drei Jahre führte dazu, dass viele überschuldete Menschen erst vereinen Konkursantrag stellten 2021. Insofern ist die Zahl jener in den Jahren 2020 und 2021 eröffneten Verbraucherinsolvenzen nicht wirklich wesentlich. Lässt man welche beiden Zeiträume außer Seitenschlag, liegt die Zahl jener eröffneten Verfahren im Jahr 2022 so hoch wie seither 2017 nicht mehr und jener Proportion jener (ehemaligen) Selbstständigen, die ein Verbraucherinsolvenzverfahren eröffnen, liegt für 12 v. H., dem höchsten Zahl seither 2008 Die weltweite Seuche hat viele kleine Selbstständige ins Straucheln gebracht. „Es gibt dessen ungeachtet noch keine verlässliche Beratungsstruktur“, sagt Dr. Sally Peters, Geschäftsführerin des Instituts zu Gunsten von Finanzdienstleistungen Hamburg e.Vanadium
Verteilung jener Schuldenhöhe
Jener durchschnittliche Schuldenstand derjenigen, die im Jahr 2023 eine Schuldnerberatung in Anspruch genommen nach sich ziehen, lag im Jahr 2022 für 16.544,77 Euro. Insgesamt nach sich ziehen 35 v. H. jener Ratsuchenden im Insolvenzfall weniger wie 10.000 Euro Verdanken. In weitestgehend drei Viertel jener Beratungsfälle betragen die offenen Rechnungen zwischen 10.000 und 40.000 Euro. Rund zwei von zehn Betroffenen nach sich ziehen vereinen Anspruch von mehr wie 40.000 Euro.
Jener vollständige Neuigkeit ist online unter http://www.iff-ueberschuldungsreport.de verfügbar.
Pressekontakt:
Zur iff-Überschuldungsmeldung:
Dr. Sally Peters Tel: 040 / 3096-9110 und Mail: [email protected]
Zu den Aktivitäten jener Stiftung Deutschland im Plus:
Nullipara Pamela sendet Tel: 0911 / 9234950 und Mail: [email protected]
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