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Historischer Bullenmarktindikator schlägt zu: Das erwarten Aktien in der zweiten Jahreshälfte

Wird dieser Bullenmarkt weitergehen? Ein historischer Indikator, dieser seitdem 1950 in 82 von Hundert dieser Fälle zutreffend war, funktioniert jetzt wieder. So könnten sich die Aktien im zweiten Semester prosperieren

Nachher einem schwierigen Jahr 2022 sind die meisten großen Aktienindizes in diesem Jahr wieder im Aufwind. So lügen sie S&P 500 oder dieser Nasdaq sind beiderartig merklich im Plus. Technisch gesehen Ergehen sie sich sogar in einem Bullenmarkt, da sie seitdem ihren Bärenmarkttiefs im Jahr 2022 weiterführend 20 von Hundert zugelegt nach sich ziehen. Im ersten Semester legte dieser Sulfur&P 500 um 15,9 von Hundert zu.

Nunmehr kann es in dieser zweiten Jahreshälfte so weitergehen? Manche Investor befürchten eine Korrektur. Wie „The Motley Fool“ nun berichtete, deutet derzeit ein Indikator darauf hin, dass dieser Bullenmarkt rufen wird. Man muss sagen: Kein Börsenindikator ist zu 100 % zuverlässig. Sie können jedoch viele nützliche Hinweise schenken, wie es an den Börsen weitergehen könnte.

Werden die Aktien weiter steigen? Dieser Indikator funktioniert

Ryan Detrick, Chef-Marktstratege dieser Carson Group, twitterte, dass ein Indikator zum Besten von den Sulfur&P 500 weiter steigen dürfte. Denn: Erreichte dieser Sulfur&P 500 im ersten Semester eine Performance von mindestens zehn von Hundert, kam es seitdem 1954 in 18 von 22 Fällen vor, dass dieser Sulfur&P 500 dies Jahr im Plus beendete. Im Durchschnitt erzielte er dann im zweiten Semester eine Rendite von 7,7 von Hundert.

Da dieser Sulfur&P 500 solange bis Finale Monat der Sommersonnenwende dieses Jahres schon um 15,9 von Hundert gestiegen ist, können Investor mit Hilfe von dieses Indikators zum Besten von den Rest des Jahres optimistisch sein. Obschon ist dieser Indikator mit Vorsicht zu betrachten. Denn dies Besondere am Jahr 2023 ist, dass dieser Zunahme dieser Indizes nur aufwärts wenige Aktien zurückzuführen ist. Vom aktuellen KI-Hype profitieren vor allem die Tech-Giganten.

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