Video

Huawei soll aus dem 5G-Netz genommen werden


exklusiv

Stand: 10.07.2024 15:15

Nachdem Untersuchungen von NDR, Westdeutscher Rundfunk und die Süddeutsche Zeitung Zeitung waren sich einig: Dasjenige 5G-Mobilfunknetz wird nachdem einer Übergangsphase in Kürze weitgehend ohne chinesische Komponenten auskommen.

Nachdem jahrelangem Streit gibt es nun offenbar eine Einigung oben den Umgang mit chinesischen Anbietern im wichtigen 5G-Mobilfunknetz. Dasjenige zeigen Recherchen von Westdeutscher Rundfunk, NDR und dieser Süddeutschen Zeitung. Dem Botschaft zufolge nach sich ziehen Regierungsvertreter und Mobilfunkanbieter zusammen mit einem Treffen in dieser Woche beschlossen, dass in einem ersten Schrittgeschwindigkeit dies sogenannte Kernnetz solange bis 2026 von schon verbauten Komponenten chinesischer Hersteller wie Huawei oder ZTE befreit werden soll. Geplant ist den Daten zufolge, welche Vereinbarung mit allen Feinheiten in Prägnanz noch einmal schriftlich zu versiegeln.

Dasjenige Kernnetz ist dies zentrale 5G-Rechenzentrum zur Datenverarbeitung und -übertragung – hier laufen viele Informationen zum Internetverkehr zusammen. Wie die Netzkonzerne Krauts Telekom, Vodafone und Telefónica schon in dieser Vergangenheit erklärten, verzichten sie im Kernnetz vorausschauend schon weitestgehend hinauf den Kaution chinesischer Technologie.

Offenbar länger Übergangsfristen

Welcher zweite zentrale Zähler dieser Vereinbarung ist den Untersuchungen zufolge, dass dies Zugangsnetz solange bis Finale 2029 weitgehend ungehindert von chinesischen Komponenten sein soll. Dazu zählen etwa die Funkmasten. Nicht zuletzt dies Management des Zugangsnetzes soll dann komplett ungehindert von diesen Komponenten sein.

Im Rahmen Verstößen gegen diesen Zeitplan sollen Vertragsstrafen verhängt werden. Zudem soll ein „Pakt z. Hd. offene Schnittstellen“ initiiert werden, damit die Hardware dieser Masten und deren Steuerungssoftware sekundär von zwei unterschiedlichen Lieferanten geliefert werden können.

Bisherige Pläne dieser Bundesregierung hatten merklich kürzere Fristen vorgesehen: Nachdem dieser ursprünglichen Planung sollten chinesische Komponenten schon solange bis Finale 2025 aus dem Kernnetz und solange bis 2026 aus dem Zugangsnetz fern werden.

Sorge vor chinesischer Marktmacht

Die Einigung zwischen dieser Industrie und dem Innenministerium, dies im Auftrag dieser Regierung verhandelt, bedeutet zwar, dass die Politik kein schnelles Verbot chinesischer Hersteller durchsetzen wird. Dessen ungeachtet kommt die nun erzielte Einigung einer massiven Einschränkung z. Hd. Huawei und ZTE gleich. Hintergrund sind Befürchtungen intrinsisch dieser Bundesregierung, dass deren Marktmacht im Fallgrube eines Konflikts mit Reich der Mitte zu Störungen dieser Unterbau in Deutschland resultieren könnte.

Im Rahmen den Verhandlungen hatten die Mobilfunkanbieter hinauf entsprechende Übergangsfristen kompakt – welche wurden nun vereinbart. Die Telekom verwies hinauf Nachfrage hinauf die Bundesregierung. Telefónica erklärte, man kommentiere laufende Gespräche mit Behörden nicht. Von Vodafone gab es zunächst keine Reaktion, vom Bundesinnenministerium ebenfalls keine.

Die 5G-Technologie gilt heute qua eine dieser wichtigsten Infrastrukturen: Sie ist dieser neue und sehr schnelle Mobilfunkstandard, dieser z. Hd. die Vernetzung immer weiterer Lebensbereiche – etwa dieser Kommunikation, dieser Energieversorgung oder dieser Materialwirtschaft – unumgänglich ist. Nicht zuletzt dies Innenministerium sieht dies 5G-Netzwerk qua „zentrales Nervensystem“ des Wirtschaftsstandortes Deutschland.

Fehler vermeiden mit 5G

Deswegen ist es wichtig, dass die Bundesregierung und Sicherheitsbehörden wie dies Bundesamt z. Hd. Verfassungsschutz (BfV) oder dieser Bundesnachrichtendienst die 5G-Unterbau schützen. Nachdem dem Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sei merklich geworden, wie sklavisch Deutschland von Gaslieferungen aus Russland sei, heißt es in Regierungskreisen. Ein solcher Fehler gelte es zusammen mit 5G zu vermeiden.

Die Diskussion darüber, wie vertrauenswürdig chinesische Komponenten sind, gibt es schon seither Jahren: In dieser Regierung von Kanzlerin Angela Merkel (Konservative) lehnte man kombinieren strikten Bann per Verfügung zwar ab – ließ sich andererseits eine Hintertür ungeschützt: Dasjenige IT-Sicherheitsgesetz 2021 sieht eine Vertrauensprüfung von Wettbewerbern vor, die oben rein technische Fragen hinausgeht.

Nachdem Daten aus Sicherheitskreisen besteht die Gefahr weniger in Spionage – damit dem Gosse sensibler Informationen nachdem Reich der Mitte. Die Bundesregierung sieht die extreme Marktmacht chinesischer Versorger, die wiederum rechtlich innig an dies Regime gebunden sind, qua zentrales Beweisgrund. Eine Erforschung dieser Telekommunikationsberatung Strand Consult kam 2022 zu dem Ergebnis, dass Huawei z. Hd. sozusagen 60 v. H. des 5G-Netzes in Deutschland zuständig sei.

Sicherheitsbedenken wiederholt abgelehnt

Huawei selbst hatte in dieser Vergangenheit immer wieder Sicherheitsbedenken zurückgewiesen. Dasjenige Unternehmen erklärte, es sei stets zuverlässig gewesen und habe eine sehr gute Sicherheitsbilanz. Huawei und ZTE reagierten hinauf eine Fürbitte um Stellungnahme zunächst nicht schriftlich.

Gespräche zwischen dieser Regierung und den Netzbetreibern kamen im vergangenen Jahr zunächst nur schleppend vorwärts. Dasjenige lag sekundär daran, dass die Unternehmen zunächst hohe Schadensersatzforderungen erhoben hatten. Sie könnten offenbar geltend gemacht werden, wenn die Politik den Rückbau von Huawei-Komponenten anordnet.

Nicht zuletzt intrinsisch dieser Bundesregierung war dieser Umgang mit Huawei solange bis zuletzt umstritten. Vor allem dies von Freie Demokratische Partei-Ressortchef Volker Wissing geführte Digitalministerium lehnte ein hartes Vorgehen mit kurzen Fristen ab. Denn Bekräftigung hieß es, man befürchte, ein bezahlbarer und schneller Netzausbau sei kaum noch möglich, wenn hinauf die günstigen und leistungsfähigen Komponenten aus Reich der Mitte verzichtet werden müsse.

Dagegen drängten hinter den Kulissen dies Innenministerium von Nancy Faeser (SPD), dies Außenministerium von Annalena Baerbock (Grüne) und dies Wirtschaftsministerium von Robert Habeck (Grüne) hinauf eine schnelle und konsequente Lösungskonzept. Verschiedenartig qua dies Verkehrsministerium unterstützten sie die strengen Schalten und zeigten sich überzeugt, dass neben dieser Sicherheit sekundär die Verfügbarkeit dieser Netze gewährleistet werde.


Source link

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"