Technologie

Im Vierwaldstättersee wird die Live-Sonar-Technologie verboten

Vierwaldstättersee

Kantone zensurieren vorsorglich Hightech-Fischerei

Mit einer Fasson Unterwasserradar – sogenannten Live-Sonargeräten – können Fischer die Tiere in Echtzeit verfolgen. Solche Technologie wird nun im Vierwaldstättersee verboten.

Die Fischereikommission zu Händen den Vierwaldstättersee verbietet den Kaution und dies Mitführen von Live-Sonargeräten. Dies hat die Kommission kürzlich an ihrer Jahrestagung beschlossen, wie die Staatskanzlei des Kantons Uri mitteilt.

Ein großes Hechtweibchen wird von mehreren Männchen umworben. Das Foto entstand an der automatischen Meldestation Hopfräben in Brunnen.

Ein großes Hechtweibchen wird von mehreren Männchen umworben. Dies Foto entstand an dieser automatischen Meldestation Hopfräben in Brunnen.

Zeichnung: PD

Live-Sonar-Technologie ist umstritten. Es ermöglicht hochauflösende Unterwasserbilder von Fischen und dem Angelköder in Echtzeit. Dies ermöglicht es den Fischern, uff große Tiere zu zielen. Dies könne „Hinterher gehen uff die natürliche Vermehrung und uff die Bestände dieser befischten Arten nach sich ziehen“, heißt es in dieser Stellungnahme. Die Technologie wird von dort vorsorglich verboten, um die Bestände zu erhalten und eine nachhaltige Fischerei sicherzustellen.

Die Fischereiverwaltungen von Uri, Schwyz, Luzern, Obwalden und Nidwalden nach sich ziehen vor dieser Turnier mehr als dies Verbot mehrere Fischereiverbände und Umweltorganisationen konsultiert. Neben den Umweltorganisationen stimmten sechs von zehn Angelorganisationen dem Verbot zu. Ein Angelverein habe sich nicht dazu geäußert, heißt es in dieser Hinweistext. Die Fischereikommission stimmte homophon zu Händen ein Verbot. Sehr wohl ist man sich kognitiv, dass die Stellung unter den Fischern gespalten ist. (cgl)


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