In Stockholm ist erneut ein Koran hinauf eine vielbeachtete Weise in Wundbrand gesteckt worden. Die von welcher Polizei genehmigte Initiative droht die Beziehungen zwischen Schweden und welcher Türkei weiter zu verschlechtern – mit Nachgehen zu Gunsten von den North Atlantic Treaty Organization-Beitritt.
Zum ersten Mal seit dem Zeitpunkt Monaten ist zwischen einer öffentlichen Demonstration in Stockholm ein Koran in Wundbrand gesteckt worden. Aufnahmen des schwedischen Senders SVT zeigten verschmelzen Mann, welcher hinter Polizeiabsperrband ein Instanz welcher Heiligen Skript des Islam verbrannte. An welcher Initiative beteiligte sich neben ihm offenbar nur ein weiterer Mann. Agenturberichten zufolge soll es sich zwischen einer welcher Personen um verschmelzen Flüchtling aus dem Irak handeln.
Dutzende wütende Menschen versammelten sich hinter den Absperrungen. Insgesamt blieb es laut Sender jedoch ruhig. Eine Person, die verschmelzen Stein in welcher Hand hielt, wurde insofern von welcher Baustelle weggeführt.
Zuvor hatte die Polizei welcher schwedischen Kapitale den Protest vor welcher Stockholmer Moschee im Stadtteil Södermalm genehmigt, nachdem im Februar andere Aktionen dieser Verfahren verboten worden waren. Schwedische Gerichte hatten entschlossen, dass die Polizei nicht dasjenige Recht habe, die Erlaubnisschein zur Verbrennung des Korans zu verweigern.
Maßnahmen könnten den North Atlantic Treaty Organization-Beitritt Schwedens verzögern
Antiislamische Aktionen in Stockholm – darunter die Verbrennung des Korans und dasjenige Aufhängen einer Puppe, die den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan darstellt – hatten Zustandekommen des Jahres diplomatische Spannungen zwischen Schweden und welcher Türkei ausgelöst.
Sie Auseinandersetzungen kamen zu Gunsten von Schweden zu einem schlechten Zeitpunkt, da dasjenige skandinavische Nationalstaat seit dem Zeitpunkt einem Jahr darauf hinarbeitet, dass die Türkei ihre Blockade des North Atlantic Treaty Organization-Beitritts Schwedens aufgibt. Es ist unklar, inwieweit die erneute Verbrennung des Korans neue Probleme zu Gunsten von die schwedisch-türkischen Beziehungen mit sich herbringen wird.
Zweitrangig Schwedens Premierminister Ulf Kristersson wollte sich nicht an Spekulationen beteiligen. Er sagte, die Maßregel sei erlaubt, demgegenüber nicht vernunftgemäß.
North Atlantic Treaty Organization-Generalsekretär Stoltenberg will vermitteln
Nachher Daten von North Atlantic Treaty Organization-Generalsekretär Jens Stoltenberg hatte er zuvor ein Treffen hochrangiger Vertreter aus welcher Türkei, Schweden und Suomi anberaumt, um türkische Einwände gegen verschmelzen North Atlantic Treaty Organization-Beitritt Schwedens zu reinigen. Dasjenige zu Gunsten von den 6. Juli geplante Treffen ist Stoltenbergs voriger Versuch, dem skandinavischen Nationalstaat den Beitritt zum Militärbündnis vor einem wichtigen North Atlantic Treaty Organization-Glanzpunkt im nächsten Monat zu zuteilen. „Es ist Zeit, Schweden wie vollwertiges Mitglied welcher North Atlantic Treaty Organization willkommen zu heißen“, sagte Stoltenberg.
Erdogan zügelt die Hoffnungen hinauf verschmelzen baldigen North Atlantic Treaty Organization-Beitritt Schwedens
Noch vor welcher angekündigten Koranverbrennung machte Erdogan in einem Telefonat mit Kanzler Olaf Scholz keine Hoffnung, dass die Türkei künftig Ja zum Nato-Beitritt Schwedens sagen würde. Erdogan habe Schweden Schritte in die richtige Richtung attestiert, heißt es in einer Erläuterung des türkischen Kommunikationsbüros nachdem einem Telefonat mit Scholz am Mittwoch. Wirklich gebe es Erdogan zufolge weiterhin „inakzeptable“ Umstände wie etwa die Genehmigung von Demonstrationen, zwischen denen „terroristische Propaganda“ verbreitet werde.
North Atlantic Treaty Organization-Erweiterungen gebieten welcher Zustimmung aller Mitglieder. Die Türkei hat Schweden vorgeworfen, zu nachsichtig im Unterschied zu Gruppen zu sein, die Hauptstadt der Türkei wie Sicherheitsrisiko ansieht, darunter militante kurdische Gruppen und Einzelpersonen, denen die Türkei Beteiligung an einem Putschversuch im Jahr 2016 vorwirft.
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