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Indien will erneut zum Mond fliegen – gelingt die Landung dieses Mal?

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Von: Tanya Banner

2019 die indische Mondmission
Im Jahr 2019 war die indische Mondmission „Chandrayaan-2“ nur teilweise siegreich – die Mondlandung scheiterte. (Archivbild) © Indian Space Research Organization/dpa

Nachdem eine versuchte Mondlandung Indiens im Jahr 2019 gescheitert ist, versucht Indien es erneut. Wird die Landung von „Vikram“ und dem Rover „Pragyan“ dieses Mal gelingen?

Sriharikota – Aller guten Zeug sind drei – so hofft man zumindest Wenn. Denn welches am Freitag (12. Juli) in Indien beginnen soll, hat die Nation schon zweimal getan: Raketen aufwärts Montag gesendet. Doch ist es Indien noch nicht gelungen, aufwärts dem Mond zu landen – und dies wird sich kurzfristig ändern.

Immerhin fangen wir am Zustandekommen an: Im Jahr 2008 startete die erste indische Mondmission „Chandrayaan-1“. Die gleichnamige Raumsonde umkreiste sozusagen ein Jahr weit den Mond und ließ wohlüberlegt ein kleines Gerät aufwärts den Mond hinschlagen, um Datenansammlung zu vereinen.

Zum Besten von die 2019 gestartete Mission „Chandrayaan-2“ legte Indien die Messlatte merklich höher: Jener Orbiter „Chandrayaan-2“ sollte den Mond umkreisen, welcher Lander „Vikram“ den Rover „Pragyan“ entthronen die Oberfläche . Während welcher Orbiter ebenso heute noch siegreich den Mond umkreist, Die Mondlandung scheiterte. Bisher ist es nur drei Nationen gelungen, sanft aufwärts dem Mond zu landen: welcher Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, welcher USA Und China.

Indien könnte die vierte Nation sein, die aufwärts dem Mond landet

Jener Wettlauf drum, wie viertes Staat aufwärts dem Mond zu landen, läuft neben welcher indischen Mission Chandrayaan-2 schon seit dieser Zeit einigen Jahren Auch die israelische Raumsonde „Beresheet“ scheiterte 2019 und erst kürzlich Die Japaner versuchen, den Rover Hakuto-R auf dem Mond zu landen. Jetzt will Indien es erneut versuchen. Geplant ist, dass „Chandrayaan-3“ am 14. Juli um 11:05 Uhr (MESZ) vom Satish Dhawan Space Center in Sriharikota mit einer LVM3-Rakete zum Mond startet. Die Mission wird von welcher indischen Raumfahrtorganisation ISRO durchgeführt und soll rund 73 Mio. US-Dollar gekostet nach sich ziehen.

Im Kontext „Chandrayaan-3“ handelt es sich im Grunde um eine leichtgewichtig abgewandelte Wiederholung welcher teilweise gescheiterten zweiten indischen Mondmission aus dem Jahr 2019: Wiewohl dieses Mal gibt es zusammensetzen „Vikram“-Lander, welcher zusammensetzen Rover namens „Pragyan“ aufwärts dem Mond entthronen soll. Zu den Hauptzielen welcher Mission in Besitz sein von die erfolgreiche Landung aufwärts dem Mond, die Demonstration des Rover-Betriebs aufwärts welcher Oberfläche und die Umsetzung wissenschaftlicher Experimente.

Indischer Rover soll 14 Tage weit aufwärts dem Mond forschen

„Vikram“ und „Pragyan“ sollen 14 Tage weit aufwärts dem Mond forschen – dies entspricht etwa einem Tag aufwärts dem Mond. Deshalb richtet sich welcher Landetermin nachdem dem Sonnenaufgang am ausgewählten Landeplatz in welcher Nähe des Südpols. Derzeit ist es zu Gunsten von den 23. oder 24. August geplant. „Wenn sich die Landung verzögert, sollen wir sie aufwärts September verschieben“, sagte ISRO-Chef Sreedhara Somanath aufwärts einer Pressekonferenz.

Jener Mondlander „Vikram“ soll unter anderem die Wärmeleitfähigkeit und Temperatur welcher Mondoberfläche messen und Mondbeben wiedererkennen. Darüber hinaus soll eine Sonde die Dichtheit und Schwankungen des Plasmas in welcher Umgebung des Mondes forcieren. Wiewohl die US-Raumfahrtbehörde Nasa schickt ein Gerät, dies Entfernungen per Laserentfernungsmessung ermitteln soll. Jener Rover „Pragyan“ hat sechs Räder und wiegt etwa 26 Kilogramm. Er hat nur zwei Instrumente unterdies: ein Röntgenspektrometer zur Untersuchung verschiedener Elemente im Mondboden und -gestein und ein Spektroskop zur Zusammenfassung welcher chemischen Zusammensetzung welcher Mondoberfläche.

Seit dem Zeitpunkt welcher indischen Mondmission im Jahr 2019 ist viel passiert

Wiewohl wenn die neue Mondlandemission aus Indien aufwärts den ersten Blick wie eine Kopie welcher teilweise gescheiterten Mission von 2019 aussieht, hat sich seitdem einiges getan. Wie gibt es dieses Mal keinen Orbiter – welcher Hauptaugenmerk liegt ganz aufwärts welcher Mondlandung. Änderungen an welcher Soft- und Hardware sollen die Mondlandung dieses Mal geben. Welches genau dies Problem im Jahr 2019 war, wurde nicht offiziell veröffentlicht, es war jedoch von einem fehlerhaften Bremsmanöver wohnhaft bei welcher Landung die Referat.

Eine erfolgreiche Mondlandung ist zu Gunsten von Indien grenz… wichtig: „Die Mission wird wie entscheidender Schritttempo zu Gunsten von zukünftige Operationen aufwärts welcher Mondoberfläche beliebt“, erklärt Tomas Hrozensky vom Europäischen Institut zu Gunsten von Weltraumpolitik in Wien gegenüber von Natur. Jener Fachkraft geht davon aus, dass „Chandrayaan-3“ dazu hinzufügen wird, dies Ziel einer langfristigen Präsenz von Menschen aufwärts dem Mond und anderen Planeten zu glücken.

„Die jüngsten Beispiele mit einigen Misserfolgen zeigen, dass die Die Landung und langfristige Präsenz auf dem Mond bleibt eine große Herausforderung.“ Sollte die indische Mondlandung siegreich sein, werde sie „wichtige technologische und geopolitische Dimensionen nach sich ziehen, wahrscheinlich ohne dramatische Auswirkungen aufwärts grundlegende wissenschaftliche Erkenntnisse“, fuhr Hrozensky fort. „Die Landung aufwärts dem Mond bleibt zu Gunsten von wenige Nationen ein geschätztes politisches Ziel.“ (Tab)


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