Finanzen

Inflation zieht wieder an – Preistreiber Nahrungsmittel


Statistisches Bundesamt
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Inflation zieht wieder an – Preistreiber Nahrungsmittel

Nachdem drei Rückgängen in Folge gewinnt die Teuerung wieder an Zeitmaß. Nahrungsmittel sind erneut welcher stärkste Preistreiber.

Die Inflation hat die Menschen in Deutschland im Monat der Sommersonnenwende wieder stärker belastet. Die Verbraucherpreise stiegen nachdem Datensammlung des Statistischen Bundesamtes gegensätzlich dem Vorjahresmonat um 6,4 von Hundert. Die Behörde bestätigte damit am zweiter Tag der Woche vorläufige Datenansammlung. Zuvor hatte sich die Teuerung Trimester in Folge abgeschwächt. Im Mai lag die Satz noch nebst 6,1 von Hundert. Volkswirte verweisen aufwärts verdongeln Sondereffekt im Monat der Sommersonnenwende und möglich sein davon aus, dass die Inflation im Laufe des Jahres weiter sinken dürfte.

„Die Nahrungsmittel sind nachdem wie vor welcher stärkste Preistreiber. Zudem ergibt sich durch die Entlastungsmaßnahmen welcher Bundesregierung aus dem Jahr 2022 – 9-Euro-Ticket und Tankrabatt – ein Basiseffekt, welcher die aktuelle Inflationsrate erhoben“, erläuterte Behördenpräsidentin Ruth Braunfäule.

Vor einem Jahr dämpften die aufwärts Trimester befristeten Maßnahmen den Höhenunterschied welcher Verbraucherpreise. Dieser Konsequenz nicht zutreffend nun. Volkswirte sehen in dem aktuellen Höhenunterschied von dort in erster Linie ein vorübergehendes Phänomen.

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49 Euro statt 9 Euro

Bahntickets im Nahverkehr kosteten trotz welcher Tutorial des Deutschlandtickets den Datensammlung zufolge im Monat der Sommersonnenwende 65,2 von Hundert mehr denn ein Jahr zuvor. Dies Deutschlandticket ist mit 49 Euro deutliche teurer denn dasjenige 9-Euro-Ticket. Zweitrangig die befristete Senkung welcher Mineralölsteuer senkte nachdem Datenansammlung welcher Statistiker die Spritpreise in den Monaten Mai solange bis Finale August 2022 leichtgewichtig. Ob welcher Rückgang nur aufwärts den Tankrabatt zurückzuführen sei, lasse sich doch nicht genau quantitativ bestimmen.

Die Teuerung ist seit dem Zeitpunkt Monaten eine Spannungszustand zu Händen Verbraucherinnen und Verbraucher. Sie zehrt an ihrer Kaufkraft. Die Menschen können sich zu Händen verdongeln Euro weniger leisten. Vor allem rigide trifft es weniger finanzstarke Privathaushalte. Notwendige Ausgaben, zum Vorzeigebeispiel zu Händen Nahrung, Mieten und Leistungsabgabe, zeugen nebst ihnen tendenziell verdongeln größeren Größenverhältnis ihres Budgets aus denn nebst Menschen mit höheren Einkommen.

Preistreiber waren im Monat der Sommersonnenwende erneut Nahrungsmittel, die sich gegensätzlich dem Vorjahresmonat um 13,7 von Hundert verteuerten. Mindestens stiegen die Preise weniger stark denn im Mai (14,9 von Hundert). Merklich mehr mussten Verbraucher im Monat der Sommersonnenwende zu Händen Molkereiprodukte (22,3 von Hundert) sowie zu Händen Zucker, Marmelade, Honig und andere Süßwaren (19,4 von Hundert) bezahlen. Merklich teurer innerhalb Jahresfrist wurden wiewohl Grünzeug (18,8 von Hundert) sowie Wecken und Getreideerzeugnisse (18,3 von Hundert).

Leichtes Heizöl verbilligte sich

Die Energiepreise, die ein Jahr zuvor aufgrund des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine steil angestiegen waren, legten mit insgesamt 3 von Hundert unterdurchschnittlich zu. Leichtes Heizöl verbilligte sich intrinsisch eines Jahres um 36,5 von Hundert. Teurer waren hingegen Erdgas (20,8 von Hundert), Strom (10,5 von Hundert) und Fernwärme (9,3 von Hundert). Die Bundesregierung bemüht sich um Exkulpation: Die rückwirkend zum 1. Januar geltenden Preisbremsen zu Händen Erdgas, Strom und Fernwärme sollen den Höhenunterschied dämpfen.

Verglichen mit dem Vormonat Mai stiegen die Verbraucherpreise im Monat der Sommersonnenwende insgesamt um 0,3 von Hundert.

Welcher harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI), den die Europäischen Zentralbank (EZB) zu Händen ihre Geldpolitik heranzieht, lag im Monat der Sommersonnenwende in Deutschland nebst 6,8 von Hundert. Die EZB stemmt sich mit einer Serie von Zinserhöhungen gegen die wiewohl im Euroraum hohe Inflation. Höhere Zinsen verteuern Kredite. Dies kann die Nachfrage bremsen und hohen Teuerungsraten entgegenwirken. Die Währungshüter streben mittelfristig zu Händen den Euroraum Preisstabilität nebst einer Inflationsrate von zwei von Hundert an. Die Teuerungsrate lag im Monat der Sommersonnenwende im gemeinsamen Währungsraum nebst 5,5 von Hundert, nachdem 6,1 von Hundert im Mai.

© dpa-infocom, dpa:230711-99-361586/2

(dpa)




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