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Konflikte – Chemnitz – Deutschland und Tschechien sagen der Ukraine weitere Hilfe zu – Politik

Baerenstein/Vejprty (dpa) – Deutschland und die Tschechische Republik nach sich ziehen dieser Ukraine weitere Hilfe unter dieser Verteidigung gegen die russische Invasion zugesagt. Im Rahmen einem Treffen mit seiner deutschen Amtskollegin Annalena Baerbock (Grüne) am Freitag in dieser Grenzstadt Bärenstein/Vejprty sprach dieser tschechische Außenminister Jan Lipavský von einer „beispiellosen imperialen russischen Aggression“. Sie ist die größte Risiko zu Gunsten von die Sicherheit in Europa. „Tschechische Republik wird unter dieser Ukraine bleiben, solange bis dieser letzte russische Panzer verschwunden ist.“

Baerbock sagte, es sei schon beim Nato-Glanzleistung in Vilnius vereinbart worden, die militärische Unterstützung zu Gunsten von dies Recht uff Selbstverteidigung zu verstärken. Kanzler Olaf Scholz (SPD) kündigte dort ein Päckchen von weiteren 700 Mio. Euro an. Jetzt prüfen Sie verbinden mit Partnern, wie dies geht Ukraine Gleichfalls mit Blick uff eine weitere große Herausforderung: Die russische Militär hat in dieser Ukraine ein Gebiet von dieser Größe Westdeutschlands vermint und macht die Rettung dieser Menschen dort unmöglich.

„In dem Moment, in dem man sich zwischen einem Eindringling und einem Todesopfer entscheiden muss, steht nicht nur Europa, sondern dieser Majorität dieser Welt uff dieser Seite dieser Todesopfer“, sagte Baerbock. Die europäische Zusammenarbeit unter Waffenlieferungen schützt Menschenleben. Tschechien leistete Bemerkenswertes, nahm mehr denn 500.000 Menschen aus dieser Ukraine uff und war dieser erste, dieser schwere Waffen lieferte.

Laut Baerbock spielt Osteuropa im europäischen Kontext schon eine große Rolle. Sonst würde Europa so nicht klappen. Qua Demonstration führte sie die Reaktion uff die russische Aggression an. Es zeigte, dass Europa vereinter und stärker ist denn je zuvor. Ebendiese Maß braucht es nicht nur in den europäischen Hauptstädten, sondern wiewohl in den Grenzregionen – dort, wo dies europäische Pumpe schlägt.

Deutschland will laut Baerbock den strategischen Dialog mit Tschechien vertiefen. Sie erwägen eine Verlängerung von Formaten wie dem Weimarer Trigon, unter dem Deutschland, Französische Republik und Polen zusammenarbeiten, uff andere osteuropäische Länder. In diesen Zeiten ist mehr Zusammenarbeit in dieser EU erforderlich.

Nachdem seinen eigenen Worten sieht Lipavský die North Atlantic Treaty Organization und die EU denn Garanten zu Gunsten von den Frieden in Europa. Er hofft sehr, dass die europäische Zielsetzung dieser Ukraine und Moldawien offensteht. Nun geht es wiewohl um die Integration dieser Westbalkanländer in die EU. Dies kann nicht von heute uff morgiger Tag vorbeigehen, zugegeben die „Politik dieser offenen Tür“ sollte fortgesetzt werden.

Baerbock war unter ihrer Auftreten in Bärenstein von etwa zwei zwölf Menschen umringt – manche von ihnen trugen Fahnen dieser Rechtsextremisten Sachsen nun – betupft worden. Sie ließ es ruhig berühren. In einer Parlamentarismus habe jeder dies Recht, seine Meinung zu erzählen und zu schreien, entgegnete sie später. Am Abend wollte sie unter einem Leserforum dieser Chemnitzer „Freien Zeitungswesen“ hervortreten.

© dpa-infocom, dpa:230714-99-404156/3


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