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Queere Nothilfe Uganda fordert: Humanitäre Visa für LGBTIQ* und Einstellung aller …

Deutsche Aids-Hilfe

Berlin (ots)

Mit Bezug auf jener lebensbedrohlichen Situation zum Besten von LGBTIQ* in Uganda fordert dies Liga Queere Nothilfe Uganda die Bundesregierung hinauf, endlich humanitäre Visa zum Besten von 177 Seltenheitswert haben gefährdete ugandische queere Menschenrechtsaktivist*medial auszustellen.

Eine entsprechende verkettete Liste und ein Unterstützungsschreiben von 80 Prominenten liegen jener Bundesregierung seither einigen Wochen vor.

Wenn es um humanitäre Visa zum Besten von LGBTIQ*-Aktivisten geht, kommt es hinauf Schnelligkeit an

Jener Zusammenschluss von rund 40 Organisationen, Initiativen und EinzelpersonenDem gleichfalls die Krauts Aidshilfe angehört, begrüßt es, „dass Deutschland verbinden mit 31 weiteren Staaten jener Equal Rights Coalition eine Erläuterung abgegeben hat, in jener dies Regel und seine gesellschaftlichen Nachstellen scharf verurteilt werden“, heißt es in einer Stellungnahme Offener Initiativbrief.

Im Koalitionsvertrag sind humanitäre Visa zum Besten von gefährdete LGBTIQ*-Personen vereinbart. Da hier jener Zeitfaktor eine entscheidende Rolle spielt, ist in diesem Zähler die Vorrang Seltenheitswert haben wichtig.

Die Bundesregierung darf in Uganda keine Unterstützer einer Wider-Queer-Politik fördern, die gegen die Menschenrechte verstößt

Queere Nothilfe Uganda fordert außerdem Sanktionen und den Entzug von Visa zum Besten von jeglicher Parlamentsmitglieder, Regierungsbeamten und religiösen Pilot, die dies Regel unterstützten.

Organisationen, die sich zum Besten von dies „Wider-Homosexualitätsgesetz“ eingesetzt nach sich ziehen, insbesondere jener Interreligiöse Rat Ugandas (IRCU), sollten nimmer finanziert werden, heißt es in dem offenen Zuschrift.

Jetzt finanzielle Soforthilfe zum Sicherheit von LGBTIQ*-Menschen in Uganda!

Gleichwohl dies Liga Queere Nothilfe Uganda fordert von jener Bundesregierung, lokale LGBTIQ*-Organisationen mit sofortiger finanzieller Hilfe zu unterstützen, damit jene Sofortmaßnahmen zum Sicherheit queerer Menschen finanzieren können. Die Krauts Botschaft in Uganda hat schon lokale Projekte gefördert.

Auf den neuesten Stand bringen Sie die Reisehinweise zum Besten von Uganda

Dasjenige Auswärtige Zunft sollte außerdem die Reisehinweise zum Besten von Uganda um den Tabelle hinauf dies „Wider-Homosexualitätsgesetz“ auf den neuesten Stand bringen. Nachher dem Vorbild jener USA sollte darauf hingewiesen werden, dass in Uganda nicht nur LGBTIQ* gefährdet sind, sondern jeglicher Menschen, die sich zum Besten von die Menschenrechte queerer Menschen einsetzen.

Hintergrund:

In Uganda sind nachdem Inkrafttreten des „Wider-Homosexualitätsgesetzes“ im warme Jahreszeit 2023 schon seither längerem „homosexuelle Handlungen“ bedroht Haft oder sogar die Todesstrafe. Schon jener „Versuch“ ist strafbar. Darüber hinaus sind jeglicher Bevölkerung verpflichtet, Personen im Rahmen jener Polizei anzuzeigen, im Rahmen denen ein „begründeter Verdächtigung“ hinauf homosexuelle Handlungen besteht.

Viele lesbische, schwule, bisexuelle, trans-, inter- und queere Menschen Erfahrung GewaltSie trauen sich nicht mehr, ihr Zuhause zu verlassen, verlieren ihr Zuhause und ihren Arbeitsplatz keinen Zugang mehr zu Prävention, Betreuung und Pflege sowie zum Gesundheitssystem haben. Viele Menschen mit HIV nach sich ziehen keinen Zugang mehr zu ihren Medikamenten.

Seltenheitswert haben gefährdet sind queere Menschen, sogenannte Aktivisten. Man kann sich nicht reibungslos verstecken oder fliehen.

Link zum offenen Zuschrift des Bündnisses Queere Nothilfe Uganda an die Bundesregierung:

https://www.queere-nothilfe.de/2023/07/14/offener-brief/

Pressekontakt:

Krauts Aids-Hilfe
Dirk Hezel
Tel. 01512 / 4 13 33 33
dirk.hetzel@dah.aidshilfe.de
www.aidshilfe.de

Originalinhalt von: Krauts Aidshilfe, übermittelt durch news modern


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