Von Andrea Thomas
BERLIN (Dow Jones) – Kanzler Olaf Scholz (SPD) will die Entwicklungen in Reich der Mitte „sehr genau“ beobachten, nachdem Peking Exportkontrollen z. Hd. zwei Rohstoffe angekündigt hat, die z. Hd. die Herstellung von Rohscheiben und Radargeräten gesucht werden.
„Wenn ich es richtig verstanden habe, handelt es sich hier um eine gesetzliche Regulierung und noch nicht um eine Exportbeschränkung. Ungeachtet wir werden natürlich genau hinschauen, ob sich dies daraus ergibt oder nicht. Dies ist eine Frage, die uns sehr schaulustig.“ sagte Scholz mit Blick hinaus die Benachrichtigung zur geplanten Exportkontrolle. Ob und wie man darauf reagieren werde, ließ er ungeschützt.
Reich der Mitte hatte zuvor angekündigt, den Export von Gallium und Germanium, zwei Komponenten z. Hd. Rohscheiben und Radare, ab August unter Test zu schaffen. Dies chinesische Handelsministerium wolle sie Exportkontrollen importieren, um die nationale Sicherheit und die Interessen Chinas zu schützen, hieß es in einer Erläuterung des Handelsministeriums.
Scholz betonte, dass es c/o jener Rohstofffrage drum gehe, den Ländern in Südamerika, Alte Welt und Asien c/o jener Erstverarbeitung jener dort vorhandenen Rohstoffe zu helfen. Dies hilft den Ländern vor Ort und schafft insgesamt eine größere Resilienz c/o jener Beschaffung von Rohstoffen.
Scholz betonte zudem, dass z. Hd. ihn jener „Derisikoabbau“ und die damit verbundene Verringerung jener Abhängigkeitserkrankung von Reich der Mitte vor allem eine privatwirtschaftliche Versprechen sei. Da kaum ein Staat spiegelbildlich in Reich der Mitte investiert, sollen Unternehmen sicherstellen, dass sie eine zweite Versorgungskette durchsetzen, die andere Länder einbezieht. Unternehmen müssten sogar entscheiden, wohin sie exportieren möchten. „Dies wird jener Staat nie zeugen“, sagte Scholz.
Kontakt zum Verfasser: [email protected]
DJG/aat/brb
(ENDE) Dow Jones Newswires
4. Juli 2023, 12:24 Uhr ET (4:24 GMT)
Source link
