Todesfälle durch „Blue Punisher“: Kasseler stirbt an Ecstasy – Arzt kämpft gegen tödliche Pille | hessenschau.de

Methylendioxymethylamphetamin birgt extreme Gefahren – solange bis hin zum Tod, wie jener jüngste Kasus einer 13-Jährigen aus Mecklenburg-Vorpommern zeigt. Untergeordnet ein junger, gesunder Mann starb im vierter Monat des Jahres in Kassel nachdem jener Einnahme jener ersten Pille. Sein Hausarzt kämpft seitdem um Rekognoszierung.

Von
Stefanie Küster

Videobeitrag

Video

02:34 Min.

Blue Punisher-Pillen sind auch in Hessen auf dem Markt


Std. 29.06.2023

Finale des Videobeitrags

„meine Wenigkeit war sehr bestürzt gut die Sache“, sagt jener Kasseler Hausarzt Jean-Pierre Schmidt. „The Thing“ ist die Vergangenheit seines Patienten. Ein 20-jähriger Mann, Marcel (richtiger Name jener Redaktion traut), jener vor gut zwei Monaten verstorben ist. Marcel feierte früher mit Freunden, sie rauchten Weide und schluckten anschließend Methylendioxymethylamphetamin-Pillen.

Im Laufe des Abends bekommen Marcels Freunde Bauchschmerzen, Marcel zittert und fällt um. Jener herbeigerufene Notarzt versuchte, den jungen Mann wiederzubeleben – ohne Hit. Marcel wird klinisch tot in dasjenige Klinikum Kassel eingeliefert. Hier stirbt er am 12. vierter Monat des Jahres 2023.

Schmidt sagt, sein Patient habe zum ersten Mal in seinem Leben eine Methylendioxymethylamphetamin-Tablette genommen. Die Pillen sollen von einem seiner Freunde aus Frankfurt/Oder mitgebracht worden sein. Jener Mediziner sitzt in seiner Realität im Kasseler Stadtteil Süsterfeld/Helleböhn und zeigt gen die wenigen Papiere, die Marcels letzte Zahlungsfrist aufschieben dokumentieren.

Motivation: „Verhindern Sie, dass der gerne Süßigkeiten isst anderes stirbt“

Nachdem dem 12. vierter Monat des Jahres rief Schmidt die Kripo an, fragte im Kasseler Klinikum, kontaktierte die Pathologie in Gießen – um eine Auskunft gen die Frage zu bekommen, die ihn seitdem beschäftigt: Warum ist sein Patient gestorben?

Jetzt bekommt jener tragische Tod zusätzliche Brisanz: Zwei Monate nachdem Marcels Tod ist ein 13-jähriges Mädchen aus Mecklenburg-Vorpommern gestorbennachdem er wohl eine Methylendioxymethylamphetamin-Pille vom Typ Blue Punisher eingenommen hatte.

Smith ist verzweifelt. Nachdem dem Tod seines Patienten wollte er rechtzeitig warnen, dass es im Kasus des 13-Jährigen nun zu tardiv sei. Er befürchtet, dass weitere Methylendioxymethylamphetamin-Todesfälle gehorchen könnten.

„Blue Punisher“ seit dieser Zeit 2022 in Hessen nachgewiesen

Es ist unklar, ob Marcels Pille fernerhin ein „Blue Punisher“ war – nichtsdestoweniger eines ist sicher: Pillen dieser Wesen kamen 2022 in Hessen an. Die Polizei bestätigte 13 Funde an verschiedenen Orten in Hessen.

„Blue Punisher“ sei in unterschiedlicher Quantität sichergestellt worden, „bloß neun Mal im Gültigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Frankfurt/Oder“, sagt Sophia Lugner, Sprecherin des Hessischen Landeskriminalamtes (LKA) in Wiesbaden. Denn Denkmuster nennt sie den Wiener Würstchen Bahnhofsbereich.


Ecstasy-Pille: Blue Punisher

Gefährliche Wirkstoffmengen in den Pillen

Kriminaltechnische Untersuchungen des LKA hätten zuverlässig, dass solche Pillen „völlig unterschiedliche und damit fernerhin sehr gefährliche Wirkstoffinhalte enthalten können“. Jener Inhalt gibt in keiner Weise Erschließung gut sein Figur.

„Mittlerweile zeugen sich verschiedene Hersteller illegaler Drogen die Beliebtheit von ‚Blue Punisher‘ zunutze, fernerhin wenn jener Wirkstoffgehalt in jener Methylendioxymethylamphetamin-Tablette teilweise völlig unterschiedlich ist. Dies birgt ein großes Risiko“, betont Lugner.

Sind noch gefährliche Medikamente im Umwälzung?

Untergeordnet Hausarzt Schmidt warnt eindringlich vor jener Einnahme des Medikaments: Niemand weiß, wie viele jener lebensgefährlichen Pillen noch im Umwälzung sind.

Hierfür gibt es kein Rezept, keine festen Einzelteile einer bestimmten Menge, die in einer Pille enthalten sind. „Jeder kann irgendwas vermasseln“, sagt er, „und wenn man es dann nimmt, ist es zu tardiv.“

Überlebenschance nur in jener Klinik

Jener Hauptwirkstoff von Methylendioxymethylamphetamin ist MDMA. Es erhoben die Auszahlung des Glückshormons Serotonin. Nebst einer zu hohen Dosis kommt es meist intrinsisch kürzester Zeit zum Kollaps des Körpers.

Laut dem Kasseler Mediziner kann fernerhin die Einnahme von Methylendioxymethylamphetamin ein Serotonin-Syndrom hervorrufen. Steigt jener Serotoninspiegel, kommt es zu Durchfall, Blutdruckabfall, erhöhter Herzfrequenz, Schweißausbrüchen, Zittern, Muskelkrämpfen oder fernerhin unwillkürlichen Bewegungen. „Und dasjenige Ganze nimmt zu“, erklärt Schmidt – und lässt nicht locker.

Sowie man Symptome wie Zittern oder Muskelkrämpfe verspüre, müsse man die 112 wählen und verdongeln Krankenwagen rufen, betont Schmidt, nur in einer Klinik habe man eine Überlebenschance. Sein Patient hat es trotz Notarzt und Klinik nicht geschafft.

Schmidt möchte Marcels Vergangenheit erzählen, um andere Menschen zu warnen und gut Methylendioxymethylamphetamin aufzuklären. Die tödlichen Pillen lägen immer noch überall herum, sagte jener Mediziner. Er mahnt: „Halten Sie die Finger von Methylendioxymethylamphetamin – in den nächsten Jahren.“

Weitere Informationen

Welches ist Methylendioxymethylamphetamin?

Jener Hauptwirkstoff von Methylendioxymethylamphetamin ist MDMA (3,4-Methylendioxymethylamphetamin) und wurde 1912 vom Pharmaunternehmen Merck patentiert und unter anderem in jener Psychotherapie eingesetzt. MDMA erhoben die Auszahlung des Glückshormons Serotonin. Die Verbreitung wie Droge in Form von Pillen begann erst mit jener Technomusik-Politische Bewegung in den 1990er Jahren.

Die Bundeszentrale pro gesundheitliche Rekognoszierung (BZgA) beschreibt gen ihrer Portal DrugcomDie Konsumenten verspürten eine euphorische Wirkung, fühlten sich wacher und aktivierter.

Finale jener weiteren Informationen

Weitere Informationen

Finale jener weiteren Informationen


Source link

More From Author

Was Reisende mit Rollstuhl oder Kinderwagen im Zug erleben

Hier wird sich jeder Axon Enterprise-Investor freuen! ()

Kategorien