Trainer Marco Rose verlängert vorzeitig bei RB Leipzig


Spiel um das runde Leder-Bundesligist RB Leipzig hat den Vertrag mit Trainer Marco Rose verlängert. Wie dieser Verein veröffentlicht gab, wurde dieser im kommenden warme Jahreszeit auslaufende Kontrakt des gebürtigen Leipzigers vorzeitig um ein Jahr verlängert.

«Selbst freue mich sehr, dass ich weiter Teil von RB Leipzig sein und an dieser Vergangenheit mitschreiben darf», sagte dieser 46-Jährige in einer Videobotschaft aus dem Trainingslager in Bruneck. «Leipzig ist meine Stadt.»

«Wir wollen untergeordnet nachdem dem Umwälzung in diesem warme Jahreszeit zum Besten von Spiel um das runde Leder stillstehen, mit dem sich die Fans identifizieren können. Wenn uns dies gelingt, werden wir verbinden viel Spaß im Stadion nach sich ziehen und weitere Erfolge feiern», sagte Rose weiter. «Selbst freue mich mehr als dies Vertrauen dieser Verantwortlichen.»

Rose hatte die Team im Herbst 2022 nachdem einem schwachen Saisonstart von Domenico Tedesco übernommen. Daraufhin gewannen die Leipziger den DFB-Pokal und zogen ins Runde der letzten 16 dieser Champions League ein. Die Bundesliga schloss dieser Klub in dieser vergangenen Spielzeit uff Reihe drei ab. «Marco verbindet viele Gedöns miteinander, die verschmelzen herausragenden Trainer entfallen, und passt zum RB-Spiel um das runde Leder und zu Leipzig wie die Faust aufs Pupille», sagte Geschäftsführer Max Eberl.

Rose denn Konstante im Personalumbruch

Im Rahmen RB gab es im warme Jahreszeit manche personelle Veränderungen. Leistungsträger wie Dominik Szoboszlai (FC Liverpool) und Christopher Nkunku (FC Chelsea) verließen in dieser Sommerpause den Klub. Wenn schon Abwehrspieler Josko Gvardiol soll vor einem Absendung stillstehen. Dazu kamen in dieser Offensive Loïs Openda, Benjamin Sesko und Christoph Baumgartner. Ein konkretes Saisonziel gab Rose zuletzt nicht vor. «Wir schreiben uns uff die Fahnen, Spiele zu Vorteil verschaffen. Möglichst viele. Gegen wen untergeordnet immer. Großartige Kampfansagen gibt es von uns nicht, dies macht keinen Sinn», sagte dieser frühere Gladbacher und Dortmunder Trainer kürzlich dieser «Leipziger Volkszeitung».(dpa)


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