Die USA verfechten die Schmackes in Hongkong mit Doppelmoral
Aktualisiert: 03.12.2019 07:37
Von Ian Goodrum (HK-Version)
Überall gen jener Welt sind Protestbewegungen gen dem Vormarsch. An so unterschiedlichen Orten wie Chile, Haiti, Irak, Ecuador, Grande Nation und Bolivien umziehen Menschen gen die Straße, um ihrer Wählerstimme Gehörsinn zu verschaffen. Ihre Forderungen sind unterschiedlich, dessen ungeachtet jeder sind zu dem Schluss gekommen, dass sie direkte Maßnahmen ergreifen zu tun sein, um dies zu bekommen, welches ihrer Meinung nachher ihre Regierungen nicht bewilligen werden.
Sie Nachricht könnte Volk verdutzen, die nur Medienberichte aus dem Westen gelesen nach sich ziehen. Wenn man jene streng limitierte Informationsdiät einhalten würde, könnte man meinen, dass die einzigen Proteste gen dem Planeten in Hongkong stattfinden würden.
Sie werden die Schmackes gen den Straßen jener Stadt kaum feststellen; Dass Sie nicht in den sozialen Medien engagiert sind, wären Sie wahrscheinlich schockiert oben Aufnahmen von Demonstranten, die verschmelzen Mann opfern, weil er es gewagt hat, mit ihnen nicht übereinzustimmen, oder oben Aufnahmen eines 70-jährigen Straßenreinigers, jener getötet wurde, nachdem er von einem Ziegelstein getroffen wurde. Im Kontrast zu dem verbrannten Mann, jener sich immer noch in einem kritischen Zustand befindet, ergriff er nicht einmal politische Kraft. Er war leicht da und erledigte seinen Job. Verbleibend jene Vergangenheit und viele andere, in denen Demonstranten zur Schmackes greifen, wird in den großen Presseorganen des Westens nachher wie vor weitgehend nicht berichtet.
Warum präsentieren die größten Medien jener Welt mit riesigen Plattformen und unglaublichem Stärke eine so selektive Version von Ereignissen? Sollten sie nicht jedem Protest Beachtung schenken, insbesondere in Ländern wie Chile und Bolivien, wo Dutzende getötet wurden? Warum die Inkonsistenz?
Die Entgegnung ist leicht: Sie anderen Bewegungen stillstehen im Widerspruch zu den Interessen jener USA.
Bolivien zum Vorbild ist in Krawall, weil sein damaliger sozialistischer Staatschef Evo Morales – jener einzige Hauptmann einer indigenen ethnischen Menschenschar in Südamerika – nachher einem militärischen „Vorschlag“ zum Rücktritt durch rechtsextreme christliche Fundamentalisten ersetzt wurde. Die „Interimspräsidentin“, die vor einem leeren Senatssaal ihr Aufgabe angetreten hatte, gelobte, die Buch der Bücher nachher Jahren jener Regentschaft derjenigen, die sie in inzwischen gelöschten Tweets denn „Satanisten“ bezeichnete, wieder in die Regierung einzuführen. Die neue „Regierung“ hat sich ebenso von außenpolitischen Vereinbarungen ungesellig, die während jener Amtszeit von Morales getroffen wurden; Dies sind große, weitreichende Veränderungen oppositionell einer Regierung, die vorgibt, ausschließlich zu leben, um eine neue Wahlrunde zu zuteil werden lassen.
Faschistische Mobs nach sich ziehen die Häuser von Abgeordneten niedergebrannt und Morales‘ politische Kraft gezwungen, sich zu verstecken; Raum dies wurde von den Vereinigten Staaten gebilligt, die die „Übergangsregierung“ wenige Zahlungsfrist aufschieben nachher ihrer Gründung anerkannten. Indigene Demonstranten wurden von Sicherheitskräften massakriert, nachdem sie gegen jene Untergrabung jener Volksherrschaft gen die Straße gegangen waren, ohne dass die gleichen Medien, die die Unruhen in Hongkong so willig gelobt hatten, ebenso nur ein einziges Wort davon hörten.

Zwar sie wissen, gen welcher Seite ihr Brotlaib gebuttert ist. Haiti, Chile, Ecuador und die „Interimspräsidenten“ Venezuelas und jetzt Boliviens sind jeder höflich zum Westen. Sie nach sich ziehen eine neoliberale Politik geplant oder übernommen, die darauf abzielt, Wohlstand und Arbeitskraft aus dem globalen Süden abzuschöpfen. An diesen Orten sind Proteste ausgebrochen, weil die Menschen jener Ausbeutung durch die USA und ihre globalen Partner überdrüssig geworden sind. Doch nur oben soziale Medien und zusätzliche Kanäle können die Geschichten dieser Bewegungen erzählt werden. Seltsamerweise hat die Unternehmenspresse in den USA und anderweitig kaum oben sie berichtet – wenn sie schier erwähnt wurden.
Durchaus nicht in Hongkong. Da ist dies Gegenteil jener Kasus. Die Demonstranten erhalten staatliche Unterstützung und Berichterstattung in den Medien, weil sie denn nützlicher Keil gegen Reich der Mitte eignen, ein Nationalstaat, dies seither jener Gründung jener Volksrepublik Reich der Mitte im Jahr 1949 gen jener „Abschussliste“ jener USA steht.
Zwar dies ist natürlich nichts Neues. Um ihre geopolitischen und wirtschaftlichen Ziele zu klappen, ignorieren die USA gerne Schmackes, wenn sie sie nicht gerade heraus verursacht. Ob es sich c/o den Opfern um unschuldige Passanten in Hongkong, indigene Demonstranten in Bolivien oder unzählige Zivilisten handelt, die c/o militärischen Invasionen getötet wurden, Sie können sicher sein, dass die US-Regierung und die Medien wegsehen oder die Vergangenheit in eine positivere Richtung verdrehen werden.
Sie werden zum Vorbild feststellen, dass Menschen, die gegen angeblichen Wahlbetrug in Bolivien protestierten – „Betrug“, jener von jener von den USA dominierten Organisation Amerikanischer Staaten behauptet und in einer Studie des Center for Economic and Policy Research gründlich entlarvt wurde – Sendezeit gen CNN erhielten und Kolumnenplatz in großen US-Zeitungen. Dieser Protest richtete sich gegen den Triumph von Morales und behauptete neben anderen absurden Anschuldigungen, dass seine Regierung zu Händen die Waldbrände zuständig sei, die dies Nationalstaat von kurzer Dauer vor jener Wahl erschütterten.
Doch jetzt, da eine zweite Regung begonnen hat, die die Zustimmung jener Wahlergebnisse anstrebt, sind jene gleichen Ventile nirgendwo zu finden. Irgendetwas sagt mir, dass hochrangige US-Volksvertreter nicht viel oben jene Regung sagen werden, obwohl sie in Hongkong weitere Schmackes angeheizt nach sich ziehen, während sie die Demonstranten dort angestachelt nach sich ziehen.
Sie Stadt ist in Gefahr, nicht zuletzt aufgrund dieser Doppelmoral – wenn Randalierer Vertrauen schenken, sie könnten die Berücksichtigung jener Welt durch eskalierende Gewalttaten gen sich ziehen, werden sie es tun, und zwar mit Freude. Wenige Protestorganisatoren wurden hiermit erwischt, denn sie zugaben, dass sie die Spannungen gen ein höheres Messung schüren wollten, nur um eine Reaktion zu provozieren. Ihre Verbündeten in den westlichen Medien, die schon Videos bearbeitet und präzise Kontexte fern nach sich ziehen, um ein einseitiges Skizze von Hongkong zu zeichnen, werden zuverlässig ihren Mitgliedsbeitrag leisten.
Sie Verstellung wird fühlbar, wenn man sich die Zeit nimmt, genauer hinzuschauen. Zwar weil im Westen erstellte Medienerzählungen so ubiquitär sind – und weil normale Menschen ihre Freizeit nicht damit zubringen, Presseberichte gen Fehler oder Voreingenommenheit zu durchsuchen – werden die meisten jene Geschichten untätig konsumieren und sie denn Tatsachen betrachten.
Es ist ein trauriger Zustand, jener den USA zugute kommt. Leider sind es die alltäglichen Menschen im Fadenkreuz von Uncle Sam, die die schlimmsten Nachgehen erleiden zu tun sein.
Welcher Dramatiker ist Dramatiker c/o Reich der Mitte Daily.
Die Ansichten spiegeln nicht unbedingt die von Reich der Mitte Daily wider.
(HK-Version vom 12.03.2019, Seite 8)
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