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Wasserstoff in der Glasbrennkammer

Die Tests am DLR-Institut pro Antriebstechnik in Köln sind Teil dieser Umbau eines Passport-Triebwerks zur Flugerprobung in einem Airbus A380. Zu diesem Zweck wurde speziell eine neue Messstrecke im Hochdruck-Brennkammerprüfstand (HBK) 1 entwickelt, die mit großen Quarzglasfenstern ausgestattet ist. Dasjenige neue Verbrennungssystem, dasjenige eine direkte Verbrennung von Wasserstoff ermöglicht, stammt vom GE Aerospace Advanced Technology Team in Garching.

Wasserstoff verbrennt viel heißer und zehnmal schneller qua Kerosin. Nachdem Unterlagen des DLR wurden bisherige Tests mit dieser direkten Verbrennung von Wasserstoff unter atmosphärischen Bedingungen durchgeführt. Mit den nun durchgeführten Hochdruckversuchen wird Wissenschaft external bisher definierter technologischer Standards betrieben. Von besonderem Motivation war, wie sich die Herzbube unter den verschiedenen Betriebsbedingungen verhält und ob die Fenster des Prüfstands dieser Hitze standhalten.

Tests im Rahmen von Clean Aviation

„Linie c/o dieser Wasserstoffverbrennung in Fluggasturbinen sind realistische Betriebsbedingungen aufgrund dieser besonderen Kraftstoffeigenschaften von elementarer Gewicht. Erstmals münden wir Untersuchungen mit diesem anspruchsvollen Kraftstoff unter solch realistischen Bedingungen durch.“ Bertram Janus, stellvertretendes Institut Rektor am Institut pro Antriebstechnik und Sprossenstiege dieser Kolonne Einsetzkammer. Laseroptische Messungen wurden durch Strömungsfeldmessungen ergänzt, um ein Gesamtbild des Verbrennungsprozesses zu erhalten und sogar numerische Simulationen zu gegenzeichnen.

„Über dieser völlig reibungslos verlaufenen Messungen kann beurteilt werden, ob die Einsetzkammer die erwartete Leistung erbringt oder ob konstruktive Anpassungen oder Änderungen in den Entwicklungs- und Auslegungstools vorgenommen werden sollen“, sagt Thomas Ripplinger, Teamleiter Wärme- und Verbrennungssysteme c/o GE Aerospace Advanced Technology.

Die Tests sind Teil des europäischen Clean-Aviation-Projekts HYDEA (Hydrogenium Demonstrator for Aviation), in dessen Rahmen solange bis 2026 ein Antriebssystem zur direkten Wasserstoffverbrennung solange bis hin zu Bodentests entwickelt werden soll. DLR und GE Aerospace planen weitere Tests dazu HBK 1 und unter realistischeren Bedingungen uff dem HBK 2 des DLR in Köln.

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