Politik

Welthungerhilfe legt Jahresbericht 2022 vor / Hunger bleibt auf zu hohem Niveau: …

Deutsche Welthungerhilfe eV

Bonn/Berlin (ots)

Die Welthungerhilfe befürchtet, dass die Zahl jener Hungernden weltweit weiterhin zu hoch ist. Dem jüngsten UN-Depesche zufolge waren im vergangenen Jahr rund 735 Mio. Menschen dauerhaft unterernährt. Dies sind 122 Mio. mehr wie vor jener Corona-Weltweite Seuche 2019. Kriege, bewaffnete Konflikte, Preissteigerungen und Klimawandel nach sich ziehen die globale Ernährungssituation verschärft.

„Hunger ist eines jener größten lösbaren Probleme jener Welt. Mit jener Vormerkbuch 2030 und den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen nach sich ziehen wir eine gute Strategie, um den Hunger langfristig zu bezwingen. Wir nötig haben jetzt den politischen Willen und die Zusammenhalt, dies Notwendige umzusetzen.“ Maßnahmen. In Verbindung stehen eine ausreichende Finanzierung sowie grundlegende Reformen für jedes ein gerechtes und nachhaltiges Ernährungssystem, dies die Menschen im ländlichen Raum noch stärker unterstützt und einbezieht. Die geplanten Kürzungen im Haushalt 2024 für jedes Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe sind in Zeiten jener Not ein falsches Vorzeichen Begierde”, kritisierte Marlehn Thieme, Präsidentin jener Welthungerhilfe.

Die Spendenbereitschaft war im vergangenen Jahr sehr positiv und zeigt, dass sich die Menschen in Deutschland jener globalen Krisen kognitiv sind. „Die privaten Spenden sind für jedes uns ein wichtiger Leitgedanke, noch mehr Menschen dort zu unterstützen, wo sich die Ernährungssituation tragisch verschlechtert. Alte Welt steht erneut im Mittelpunkt unserer Arbeit. Die aktuelle Situation im Sudan ist ein Leitvorstellung für jedes die fatalen Auswirkungen bewaffneter Konflikte gen die Menschen.“ Nicht nur im betroffenen Nationalstaat, sondern in jener gesamten Region. Die schweren Kämpfe und Mio. von Menschen gen jener Winkelzug stellen enorme Herausforderungen in jener täglichen humanitären Hilfe dar. In solchen Krisensituationen ist die Zusammenarbeit in starken Allianzen wichtig, um Menschen in Not schnell und schnell zu glücken nachhaltig“, betont Mathias Mogge, Generalsekretär jener Welthungerhilfe.

Im Jahr 2022 standen jener Welthungerhilfe 341,2 Mio. Euro zur Überwindung von Hunger und Geldnot zur Verfügung. Die Spendeneinnahmen betrugen 97,6 Mio. Euro. Die öffentlichen Sponsor stellten 241,5 Mio. Euro für jedes die Projektarbeit parat. Mehr wie 50 von Hundert davon stammten aus deutschen Bundesmitteln, größter Einzelgeber war dies Entwicklungsministerium mit 61,4 Mio. Euro, gefolgt vom Auswärtigen Amtsbezirk mit 50,6 Mio. Euro und dem Welternährungsprogramm mit 48 Mio. Euro. Die höchsten Projektmittel gingen wie im Vorjahr an den Südsudan, den Sudan und Syrien/Türkei.

Zahlen, Fakten, Fotos und Grafiken finden Sie in jener digitalen Pressemappe unter: https://www.welthungerhilfe.de/Jahresbericht2022-Presse

Die Welthungerhilfe ist eine jener größten privaten Hilfsorganisationen in Deutschland; politisch und religiös unabhängig. Mutig und entschlossen setzt sie sich für jedes eine Welt ohne Hunger ein. Seitdem seiner Gründung am 14. Monat der Wintersonnenwende 1962 wurden 11.498 Auslandsprojekte in rund 70 Ländern mit 4,75 Milliarden Euro gefördert. Die Welthungerhilfe arbeitet nachdem dem logische Grundlage jener Hilfe zur Selbsthilfe: von jener schnellen Katastrophenhilfe verbleibend den Wiederaufbau solange bis hin zu langfristigen Projekten jener Entwicklungszusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnerorganisationen.

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