Technologie

Wie Drachen in der Luft effizienter Strom produzieren als Windkraftanlagen

Düsseldorf Jener rot-weiße Zankeisen fliegt weit oberhalb den zweihundert Meter hohen Windrädern durch die Luft. Hoch ein Kabel ist er mit einem Generator unter verbunden, welcher durch die achtförmige politische Bewegung des Drachens angetrieben wird und Strom erzeugt. Die Kraft kann dann schlechtweg ins Netzwerk eingespeist werden. Es handelt sich um eine Pilotanlage des Hamburger Start-ups Skysails. Die Technologie nachdem nennt sich Luftwindkraft.

Im Vergleich zu herkömmlichen Windkraftanlagen eröffnen die flexiblen Zankeisen eine Warteschlange von Vorteilen: In großen Höhen vereinen sie klar mehr und vorhersehbarere Windkraft. Je nachdem Schema können sie wenngleich 400 solange bis 800 Meter hoch gleiten. Außerdem verbrauchen sie klar weniger Rohstoffe, sind viel Vorleger und nach sich ziehen zusammenführen viel geringeren Kohlenstoffdioxid-Fußabdruck qua herkömmliche Windkraftanlagen.

„Flugwindenergie ist eine welcher Technologien, die die Zehren welcher klassischen erneuerbaren Energien (Wind und Sonne) bezahlen könnte“, sagt Green-Tech-Handwerksmeister Peter Schniering vom Think Tank Future Cleantech Architects. Er analysiert neue Technologien und ihre möglichen Auswirkungen hinaus dasjenige Witterung, sollten sie zusammenführen Perforation schaffen.

Diagramm

Windkraft aus welcher Luft könnte theoretisch mindestens fünf v. H. welcher erneuerbaren Stromversorgung decken. Im Jahr 2018 analysierte die Europäische Union, dass dasjenige Potenzial welcher Windkraft aus welcher Luft sogar den absoluten Stromverbrauch welcher Mitgliedsstaaten übersteigt – und dasjenige nebst nur einem v. H. welcher Landnutzung. Dasjenige Potenzial ist demgemäß weit.

Doch wenige Start-ups scheiterten schon daran, Winddrachen hinaus den Markt zu können, und gingen pleite. Andere stillstehen von kurzer Dauer vor dem Perforation. In Europa funktionieren derzeit rund ein zwölf Stück Start-ups an luftgestützten Windkraftanlagen. Sekundär große Konzerne interessieren sich zum Besten von Windkraft 2.0. So funktioniert Elli, die Stromtochter von Volkswagenhat sich zum Besten von ein gemeinsames Projekt mit dem deutschen Start-up Enerkite aus Eberswalde zusammengetan.

Effizienter qua ein Windrad: Mit Zankeisen wird Strom schlechtweg in welcher Luft erzeugt

„Ziel ist es, verschiedene Teilsysteme – etwa Laden, Kraft und Windkraft – zu einem Gesamtsystem zusammenzuführen, sie aus technischer Sicht zu betrachten und mögliche Anwendungsfälle zu definieren“, erklärt Elli-CTO Mark Möller oppositionell dem Handelsblatt. Dazu gehört zweite Geige die Frage, ob fliegende Winddrachen den Strom zum Besten von Elektroladestationen vor Ort produzieren können, um die Ladeinfrastruktur autonomer und mobiler zu zeugen.

Dasjenige Projekt „Autonome mobile Ladeinfrastruktur“ läuft solange bis Finale 2024 und ist Teil des Technohyb-Projekts am Wolfsburger Forschungscampus Open Zwitterhaft Labfactory. Technohyb wird seit dieser Zeit 2020 und solange bis 2024 vom Bundesministerium zum Besten von Eröffnung und Wissenschaft (BMBF) publik gefördert. Es gebe noch keine Ergebnisse, so Elli-Manager Möller.

Dasjenige Münchner Start-up Kitekraft ist schon klar weiter. 2019 entwickelten die vier Gründer ihren ersten Prototypen. Noch in diesem Monat ist welcher erste Testanschluss geplant und die erste Windkraft aus welcher Luft soll ins Netzwerk eingespeist werden. „Wir sind mit welcher Technologie immer noch an einem Zähler, an dem nicht lichtvoll ist, welche Form sich durchsetzen wird. Zwar wir kommen langsam zur Produktreife“, sagt Cobalt-Vorstandsvorsitzender Maximilian Isensee im Interview mit dem Handelsblatt.

Neben welcher sogenannten bodengebundenen Erzeugung, die mithilfe eines Generators an Staat Strom erzeugt (Skysails und Enerkite), gibt es eine zweite Möglichkeit welcher Energiegewinnung mittels Winddrachen: die fliegende Variante. Hiermit wird welcher Strom schlechtweg in welcher Luft erzeugt und oberhalb ein Kabel in die Muttererde und ins Netzwerk geleitet.

So funktioniert dasjenige Kitekraft-System. Dasjenige Flugobjekt sieht aus wie eine Modus Vorschaubild-Doppeldeckerflugzeug, mit vier kleinen Rotoren rechts und sinister. Verwandt wie nebst einer Drohne startet welcher Zankeisen und steigt, solange bis dasjenige Strick vollwertig ausgefahren ist. Dann bewegt sich dasjenige System in Form einer Achter in welcher Luft. Durch jene politische Bewegung werden die kleinen Rotoren angetrieben und erzeugen Strom. Dieses wird zur Bodenstation geleitet und ins Netzwerk eingespeist.

Kitepower

Sekundär dasjenige niederländische Start-up Kitepower glaubt an Windkraft aus welcher Luft.

Dasjenige System arbeitet völlig autonom. Wohnhaft bei Windstille oder zu starkem Wind geht es unwillkürlich in den Landemodus. In der Tat kann welcher Urbild nur 100 Kilowattstunden erzeugen. Solange bis 2026, spätestens 2027 soll es im Megawattbereich liegen, mit einer Leistung zwischen drei und vier Megawatt.

Zum Vergleich: Die neueste Generation von Onshore-Windenergieanlagen erreicht mittlerweile eine Leistung von fünf solange bis sechs Megawatt. Die meisten Windkraftanlagen in Deutschland In der Tat sind sie älter und leisten drei solange bis vier Megawatt.

Kitekraft: „Halb so teuer wie Windkraft“

Hier verspricht Kite Power: Wohnhaft bei einem System gleicher Leistung gesucht welcher Flugwinddrachen nur fünf solange bis zehn v. H. des Materials. „Unser Ziel ist es, die Preis zum Besten von Windkraft zu halbieren“, sagt Isensee. Obwohl möchte man nicht mit welcher traditionellen Windkraft rivalisieren. Doch mit welcher Wirkmächtigkeit welcher kleineren Anlagen können weitaus mehr Standorte nutzbar gemacht werden.

„Die 10-H-Regel in Bayern ist zu diesem Zweck dasjenige beste Paradebeispiel“, sagt Isensee. Dasjenige vom Staat erlassene Verfügung sieht vor, dass jede installierte Windkraftanlage im Leerschritt zum nächsten Wohngebiet dasjenige Zehnfache ihrer Höhe nach sich ziehen muss. Wohnhaft bei einer herkömmlichen Windkraftanlage bedeutet dasjenige eine Entfernung von zwei Kilometern. Dies macht die Windkraft aus welcher Luft zweite Geige zu einer notfalls sinnvollen Vervollständigung welcher neuen grünen Energiewelt.

Doch bisher hat die Idee keinen Perforation geschafft. Ganz im Gegenteil. „Schon im Jahr 2019 gab es viele Versuche, sonstige Windenergieerzeugung auszuprobieren und unterschiedliche Konzepte durchzuspielen“, berichtet Alexander Nollau. Er ist Sprossenstiege welcher Energieabteilung welcher Deutschen Kommission zum Besten von Elektronik und Informationstechnik (DKE). Die Organisation entwickelt und zertifiziert Normen und Standards zum Besten von neue Technologien.

„Es gab viele Prototypen in unterschiedlichen Größen und Systemen, demgegenüber sie nach sich ziehen sich nie wirklich durchgesetzt“, sagt Nollau. Mittlerweile ist dasjenige Motivation nachgelassen. „Jener Hauptaugenmerk liegt wieder stark hinaus welcher klassischen Windkraftanlage.“

Sekundär dasjenige niederländische Start-up Ampyx Power bekam die Auswirkungen zu spüren. Weil es nicht gelang, frisches Kapital zu beschaffen, musste dasjenige junge Unternehmen Entstehen des Jahres Insolvenz einsteigen. Insoweit ist welcher Energieversorgungsunternehmen hinaus welcher Suche RWE aus Stadt an der Ruhr hat jetzt zusammenführen neuen Partner zum Besten von sein geplantes Testzentrum zum Besten von Flugwindkraftanlagen im Nordwesten Irlands gefunden.

Hier wollen sie untersuchen, ob die Technologie künftig zum Besten von kommerzielle Anwendungen genutzt werden kann. „Ziel von RWE „Dasjenige Testzentrum soll noch in diesem Jahr in Unternehmen genommen werden“, sagte eine Unternehmenssprecherin dem Handelsblatt.

Greentech: Mehr Insolvenzen

Sekundär Makani Power aus Hawaii musste Insolvenz einsteigen. Und dasjenige, obwohl welcher Technologieriese Alphabet dasjenige Start-up 2013 in seine Entwicklungsabteilung übernommen hat. Die Turbine ähnelt dem Konzept von Kitekraft. Makani konnte sogar zusammenführen Urbild mit einer Leistung von 600 Kilowatt und einer Flügelspannweite von 26 Metern zeigen. Dann stürzte nebst einem Test ein Flugzeug ins See. Im Jahr 2020 äußerte Alphabet Zweifel an welcher Wirtschaftlichkeit welcher Technologie und ließ dasjenige Projekt stürzen.

„In drei Bereichen gibt es Herausforderungen: die Test welcher Zankeisen in den Starkwindzonen. Die Automatisierung welcher Anlagen und nicht zuletzt des Materials“, erklärt Greentech-Handwerksmeister Schniering.

Mehr oberhalb grüne Technologie und Kraft

Zudem ist welcher Preis zum Besten von die Technologie in einem so frühen Stadium natürlich noch sehr hoch: „Solange bis 2030 rechnen wir mit rund 14 Cent pro kWh.“ Laut einer Studie welcher Windindustrie könnte Strom aus Flugzeugenergie sogar günstiger sein qua herkömmliche Windkraft. Doch davon ist sie noch weit fern.

Obwohl sind Fans welcher Technologie überzeugt: Wenn jetzt welcher kommerzielle Demonstration gelingt, wird die Windkraft aus welcher Luft den Perforation schaffen. Schließlich hat Skysails aus Hamburg eines ihrer Systeme schon verkauft: nachdem Mauritius. Dasjenige fliegende Kraftwerk schwebt hoch oberhalb dem türkisblauen See und erzeugt Strom zum Besten von dasjenige Inselnetz. Ziel ist es, die Wirtschaftlichkeit welcher Technologie speziell zum Besten von Entwicklungsländer zu vormachen.

Serie „Ebendiese grünen Ideen könnten die Welt verändern“: Von Wellenkraftwerken oberhalb kohlenstofffreien Zement und Sonnenkollektoren im Weltraum solange bis hin zu energiespendenden Algenarten gibt es Ideen, die dasjenige Potenzial nach sich ziehen, die Welt zu verändern. Nur wenige schaffen den Perforation. Wir stellen wenige welcher interessantesten Innovationen vor. Wissenschaftlich begleitet wird die Warteschlange von welcher unabhängigen Expertenrunde Future Cleantech Architects.

Mehr: Kohlekraftwerke als Stromspeicher – wie alte Reaktoren bei der Energiewende helfen können

Erstveröffentlichung: 10.07.2023, 11:13 Uhr.


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