Dieser Zeichentrickfilm „Elemental“ von Walt Disney Studios und Pixar Animation Studio kam kürzlich in die Schweizer Kinos. Dieser Streifen dreht sich um den feurigen Ember, dieser in Element City lebt – einem Ort, an dem Wesen aus Feuer, Wasser, Schutzerde und Luft leben. Dieser Streifen enthält nicht nur Hollywood, sondern genauso ETH-Technologie.
Dieser Zeichentrickfilm „Elemental“ wurde kürzlich in Schweizer Kinos gezeigt. Dieser Streifen dreht sich um die Hauptfigur Ember. Sie ist ein feuriges Elementarwesen, dessen Kopf aus Flammen besteht, die sich ständig in Bewegung setzen. Solche Feuerflammen und Hitzeströme realistisch nachzuzeichnen, stellte die Animationsfilmer vor eine große Herausforderung, wie noch kürzlich dasjenige Tech Magazine Wired berichtete. Mit Technologie dieser ETH gelang ihnen schließlich eine Problembeseitigung, die die Flammenstruktur gen Embers Gesicht deutlicher erscheinen ließ, denn dies mit bisherigen Simulationstechnologien möglich war.
„Unsrige Technologie verleiht den Flammen verknüpfen einzigartigen Stil und macht sie zu einem Werkzeug z. Hd. Künstler, um eine Historie visuell zu unterstützen“, sagt Barbara Solenthaler, ETH-Professorin z. Hd. Computergrafik und Leiterin dieser Simulations- und Animationsgruppe. Unter ihrer Rohrfernleitung wurde die neue Technologie 2019/2020 im Computer Graphics Lab dieser ETH Zürich entwickelt.
Veräußern Sie Bilder, um die Historie zu unterstützen
Die neue 3D-Simulationstechnologie nutzt künstliche Intelligenz und ermöglicht die künstlerische Prüfung reichlich dasjenige Figur und die Strukturen von Rauch, Feuer oder Flüssigkeiten. Mit Hilfe dieser KI können etwa Rauchwolken spezifisch z. Hd. visuelles Storytelling genutzt werden. ETH-Technologie kann Flammen, Rauchwolken oder Flüssigkeiten künstlerisch verändern, um die Historie zu unterstützen.
Die Technologie kontrolliert nicht die äußere Form, sondern die lokalen Strukturen im Rauch. Sie können etwa ein Spiralmuster gen dieser Rauchwolke rechnen. Den Stil von Van Goghs Gemälde „Sternennacht“ kann sie ebenso gut gen den Rauch veräußern. „Unsrige Technologie kann die Struktur jedes Eingabebildes gen Rauch, Flammen oder sogar Flüssigkeiten veräußern“, sagt Barbara Solenthaler. Hinaus einem Video von Solenthalers Horde sind hasenartige Wolkenformationen sehr schön zu wiedererkennen. In einem weiteren, ebenfalls sehenswerten Video zeigt Solenthalers Team, wie sie Strömungs-, Feuer- und Rauchphänomene zusammen künstlerisch und natürlich darstellen können.
Erweckte sofort Disneys Motivation
Die KI-basierte 3D-Simulationstechnologie erregte von kurzer Dauer nachher dieser Veröffentlichung durch die ETH-Forscher großes Motivation in den Walt Disney Studios. „Die Technologie wurde an dieser ETH entwickelt und dieser Sourcecode zu diesem Zweck ist Open Source verfügbar“, sagt Barbara Solenthaler. „Anschließend nach sich ziehen wir die Technologie mithilfe dieser Disney Research Studios in Zürich gen die Pipelines dieser Disney Animation Studios und des Pixar Animation Studios veräußern.“
Im computeranimierten Fantasyfilm „Raya und dieser letzte Lindwurm“ kam 2021 erstmals ETH-Technologie zum Pfand – in einer online veröffentlichten Szene, in dieser sich kreisförmige Rauchformationen aus einer Ruine ausbreiten. „Dieser Ergebnis im Raya-Streifen basierte gen unserer ETH-Publikation. Z. Hd. den Pixar-Streifen ‚Elemental‘, dieser derzeit in Schweizer Kinos läuft, nach sich ziehen die Disney Research Studios in Zürich die Technologie weiterentwickelt und z. Hd. die Hauptfigur Ember eingesetzt“, sagt Solenthaler.
Eine Technologie z. Hd. die Hauptfigur
Konkret geht es in „Elemental“ drum, dass die Hauptfigur Ember ein Feuerwesen ist, dessen Gesicht sich ständig in flammenartiger politische Bewegung befindet. Durch die neue ETH-Technologie ist es nun gelungen, eine zunächst künstlerisch geschaffene Flammenstruktur so gen Embers Figur zu veräußern, dass dasjenige Feuer und die Flammen gen Embers Leib grenz… lebensecht wirken. Die ETH-Technologie hat dazu beigetragen, Ember und die anderen Feuerkreaturen, die in Element City leben, zum Leben zu erwecken, wie es die Walt Disney Studios kürzlich ausdrückten.
An dieser endgültigen Fortentwicklung dieser Effekte waren die ETH-Forscher nicht mehr beteiligt; Sie wurden von Disney Research Studios und Pixar Animation Studio selbst fertiggestellt. Wie Embers Flammenkopf mit dieser neuen Technologie im Streifen animiert wurde, ist nun genauso dokumentiert. „Wenn ich sehe, wie zugkräftig die Effekte insbesondere zusammen mit ‚Elemental‘ und Ember zum Vorschein gekommen sind, bin ich begeistert, dass unsrige Wissenschaft dieser Start ist“, sagt Solenthaler.
Dieser Artikel erschien zuerst an der ETH.
Vorlesung halten Sie genauso: Um der breiten Öffentlichkeit die KI-Technologie näher zu bringen, hat die ETH das Spiel „Morph Tales – Künstliche Intelligenz entdecken“ entwickelt.. Im Spiel verkörpern die sogenannten „Morphs“ junge, untrainierte künstliche Intelligenzen, die trainiert werden sollen.
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