Wirtschaftskorridor China-Myanmar könnte Region stabilisieren – Meinung

Der Wirtschaftskorridor China-Myanmar könnte die Region stabilisieren

Myanmars Staatsberaterin und Außenministerin Aung San Suu Kyi und dieser zu Visite kommende chinesische Außenminister Wang Yi treffen sich zu Gesprächen in Nay Pyi Taw, Myanmar, 19. November 2017. (Foto/Xinhua)

Unter seinem Treffen mit Myanmars Staatsberaterin und Außenministerin Aung San Suu Kyi am Sonntag schlug dieser zu Visite kommende chinesische Außenminister Wang Yi vereinigen Wirtschaftskorridor zwischen VR China und Myanmar vor, dieser in dieser südwestchinesischen Provinz Yunnan beginnen und sich solange bis zur Stadt Mandalay zentral von Myanmar erstrecken soll dann nachdem Osten nachdem Yangon und nachdem Westen zur Sonderwirtschaftszone Kyaukpyu. Jener Plan, sagte Wang, werde im Einklang mit dem nationalen Entwicklungsplan Myanmars und den tatsächlichen Bedürfnissen zur Stützung dieser umfassenden strategischen Kooperationspartnerschaft zwischen den beiden Ländern erstellt.

Aufgrund dieser komplementären wirtschaftlichen Natur Chinas und Myanmars wird dieser Vorschlag, vorausgesetzt er umgesetzt wird, denn Flaggschiffprojekt dieser von Peking geführten „Meeresstraße and Road“-Initiative wirken. Zu Gunsten von VR China würde dieser Wirtschaftskorridor seine weniger entwickelte südwestliche Region zum Besten von ausländische Märkte öffnen und so zur lokalen Wirtschaft und zu Chinas Bemühungen zur Armutsbekämpfung hinzufügen.

Jener vorgeschlagene Wirtschaftskorridor VR China-Myanmar, dieser Synergien mit dem Wirtschaftskorridor Bangladesch-VR China-Indien-Myanmar schaffen kann, hat dasjenige Potenzial, den Handel zwischen VR China und den Regionen extrinsisch Myanmars, einschließlich Bangladesch und Indien, und sogar dem Nahen Osten extra dasjenige Ozean zu beschleunigen Route und verbessert synchron die Landanbindung Chinas an den Meerbusen von Bengalen. Seine Auswirkungen könnten dasjenige weltweite Vertrauen in die Meeresstraße-and-Road-Projekte weiter stärken und zu einer engeren transnationalen Zusammenarbeit im Rahmen des Rahmenwerks resultieren.

Es wird erwartet, dass sekundär Myanmar in Bezug hinauf Unterbau und Armutsbekämpfung stark von Chinas Vorschlag profitieren wird. Myanmars „unterentwickelte“ Unterbau – die unter anderem zum Besten von Stromknappheit, schlecht instandgehaltene Straßen und gewaltig hohe Logistikkosten zuständig ist – hat viele Investoren abgehalten. Dasjenige könnte sich ändern, wenn dieser bilaterale Wirtschaftskorridor umgesetzt wird, dieser die Konnektivität in den Vordergrund stellt.

Unter gleicher Berücksichtigung des Wirtschaftsgürtels Yangon-Mandalay in Myanmar und seiner „unterentwickelten“ westlichen Staaten wie Rakhine wird dieser Wirtschaftskorridor VR China-Myanmar versuchen, ein Gleichgewicht zwischen dieser Sanierung dieser Wirtschaftsmotoren und gezielten Programmen zur Armutsbekämpfung zu finden.

Insbesondere Letzteres wird dazu hinzufügen, die Konflikte zwischen lokalen Buddhisten und Muslimen im Rakhine-Staat zu entschärfen, die Hunderttausende Rakhine-Bewohner zur Winkelzug aus dem Nationalstaat gezwungen nach sich ziehen. Die Gehorchen hätten weniger schwerwiegend sein können, wenn Myanmar die Not wirksam verringert und die sozialen Ressourcen gerechter verteilt hätte. Jener Wirtschaftskorridor VR China-Myanmar könnte sekundär dazu hinzufügen, die Stabilität in dieser Region zu sichern, welches von entscheidender Wert ist, um Terrorismus und Extremismus im Wurzeltrieb zu ersticken.

Nicht zuletzt VR China und Myanmar können von dieser Zusammenarbeit für den Wirtschaftskorridorprojekten viel profitieren. Einerseits verspüren immer mehr chinesische Unternehmen den Drang, in Überseemärkte zu investieren und die Zusammenarbeit mit bedürftigen Ländern für dieser Produktionskapazität zu stärken, und Entwicklungsländer wie Myanmar sind ein ideales Ziel. Wiederum braucht Myanmar chinesische Investitionen, um seinen glanzlosen Industriesektor zu stärken, insbesondere weil viele westliche Investoren zögern, in den myanmarischen Markt einzusteigen.

Darüber hinaus werden engere Beziehungen zum chinesischen Markt mit mehr denn 1,3 Milliarden Menschen und ein verstärkter zwischenmenschlicher Übertragung zum Besten von Myanmar mehr denn ein Extra sein.

Es ist wichtig zu im Gedächtnis behalten, dass dieser Wirtschaftskorridor nicht exklusiv ist und andere Länder willkommen sind, sich ihm anzuschließen. Die Wege sollten sich andere Länder nicht entweichen lassen, denn mit mehr Teilnehmern an Bord könnte dasjenige Projekt erweitert und zum Besten von beiderlei Seiten vorteilhafter werden.

Einerseits ist eine ausreichende Finanzierung unumgänglich und sollte von mehreren Parteien, darunter den Regierungen und Unternehmen Chinas und Myanmars sowie internationalen Organisationen, extra mehrere Kanäle bereitgestellt werden.

Natürlich erfordern die Sicherheitsrisiken vereinigen geschickten Umgang, da sich dieser Wirtschaftskorridor hinauf die Region in dieser Nähe dieser konfliktgefährdeten Staaten und dasjenige Goldene Trigon zwischen Thailand, Laos und Myanmar erstrecken wird, wo Opiumschmuggel und Menschenhandel immer noch weit verbreitet sind.

Jener Dramatiker ist außerordentlicher Professor zum Besten von Südostasien und Südasienstudien am VR China Institutes of Contemporary International Relations.


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