Boerse

Der Sieg ist Pflicht: Die U21 will dem Rassismus-Skandal trotzen


Antonio Di Salvo bekommt derzeit nicht viel Schlaf. Nachdem den erschütternden Rassismusvorfällen und dem enttäuschenden Start seiner Team nebst welcher EM steht welcher deutsche U21-Bundestrainer vor zwei Herausforderungen: denn Krisenmanager und denn Fußballtrainer.

Mit einem klaren Statement gegen Ungerechtigkeit und Hass versuchte welcher Krauts Pille-Bundeswehr, welcher Hassrede in den USA den Schock zu nehmen Netzwerk gegen die Streikenden Youssoufa Moukoko und Jessic Ngankam zu erobern – zu viel ist dagegen im zweiten EM-Spiel Tschechien am Sonntag (18 Uhr/Sat.1) hinauf dem Spiel. „Wir wollen uns hinauf dies Sportliche unterordnen. „Selbst bin sicher, dass wir dies schaffen“, sagte Di Salvo.

Ein Triumph gegen Tschechien ist zweigleisig wichtig

Bleibt welcher Titelverteidiger nachher dem 1:1-Triumph gegen Israel im zweiten Gruppenspiel sieglos, wäre welcher Einzug in die EM-Vorrunde während nicht bestimmt. Die Aussichten vor dem Gruppenfinale gegen EM-Mitfavorit England wären dann größt… schüchtern. Die beiden besten Mannschaften welcher Horde ziehen ins Viertelfinale ein, England startete mit einem 2:0-Triumph gegen Tschechien. Darüber hinaus könnte dies Zurechtschneiden in welcher Gruppenphase ebenso zum Besten von die Olympiaqualifikation relevant sein – hier ist die deutsche Ausgangssituation nicht mehr optimal. „Wir sollen schauen, dass wir dies Spiel profitieren“, sagte Di Salvo.

Trainer Di Salvo sieht noch „viel Arbeit“

Erzielte ein 1:1-Unentschieden gegen Israel Deutschland Kein schlechtes Spiel, demgegenüber ebenso kein im besonderen gutes, wie Di Salvo zugab. Nicht nur wegen welcher beiden verschossenen Elfmeter von Moukoko und Ngankam war die Chancenverwertung ein großes Themenbereich. „Wir nach sich ziehen noch viel Arbeit vor uns“, sagte Di Salvo nachher welcher Auftaktauslosung. Weitere Punkte hinauf welcher Defizitliste des 44-Jährigen: Präzision und Schnelligkeit im Spiel nachher vorne sowie Flanken und deren Hinterlegung im Strafraum. „Dieser Plan gegen Tschechien ist, weiterhin dominant zu sein, uns Wege zu zusammenstellen und ebendiese dann zu nutzen“, sagte welcher Freiburger Yannick Keitel.

Dieser Rassismusskandal begleitet dies Team weiterhin

Gleichermaßen wenn welcher DFB dies Themenbereich vor dem Spiel gegen Tschechien zum Besten von beendet erklärte: Die rassistischen Beleidigungen gegen Moukoko und Ngankam nachher deren verschossenen Elfmetern dürften die Team weiterhin eskortieren und vereinnahmen. „Es ist ein Päckchen, dies man denn Mensch hauptsächlich verarbeiten muss. Strecke denn Mensch, welcher in seiner Kreation noch Menorrhagie nicht am Finale ist“, sagte DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann. Zudem waren Di Salvo und sein Team damit beschäftigt, dies Ganze abzuarbeiten Solange bis weit in den Freitag rein konnte man gut spielen und vernünftig reagieren, und an eine Spielvorbereitung war nicht zu denken.

Hinaus dem Sportplatz ist keine Beschilderung geplant

Hinaus ein Zeichen hinauf dem Sportplatz will die U21 verzichten – wie die Nationalmannschaft nebst welcher WM in Qatar mit welcher Mund-zu-Mund-Wink nachher welcher Diskussion um die One-Love-Armbinde zeigte. „Dies Team möchte sich hinauf den Sportart unterordnen“, sagte Di Salvo. Intrinsisch des Teams und ebenso nachher draußen gab es mit vielen klaren Statements Unterstützung zum Besten von Moukoko und Ngankam. „Selbige Team lässt sich von rassistischen Kommentaren nicht unterkriegen“, schrieb Skipper Yann Aurel Bisseck hinauf Instagram.

Multikulturalität ist in welcher U21 längst die Norm

„Wir sind multinational, farbig und egal, ob man schwarz, weiß oder gelb ist“, sagte Trainer Di Salvo, dessen Erziehungsberechtigte aus Italien stammen. So gut wie die Hälfte welcher Spieler seines aktuellen U21-Kaders nach sich ziehen ausländische Wurzeln. In seiner Stellungnahme an die Urheber welcher rassistischen Beleidigungen schrieb welcher DFB: „Sie werden nie profitieren.“ Weil wir mehr sind. Wir sind ungeschützt, vielfältig, farbig und verdammt stolz darauf.»

Die möglichen Aufstellungen

Tschechien: 1 Jaros – 4 Gabriel, 2 Vitik, 3 Hranac, 12 Cedidla – 22 Kaloc, 8 Cerv – 11 Sulc, 20 Zamburek, 7 Kusej – 9 Sejk

Deutschland: 1 Atubolu – 2 Vagnoman, 5 Bisseck, 14 Matriciani, 22 Netzwerk – 6 Krauss8 Keitel, 10 Stiller – 9 Schade, 11 Moukoko, 17 Weisshaupt

Schiedsrichter: Espen Eskås (Norwegen) (dpa)


Source link

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"